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Kooperation ist Trumpf
233 Jahre nach Smith: ARD entdeckt Arbeitsteilung
Die Intendantinnen und Intendanten der ARD haben auf ihrer Sitzung in Berlin beschlossen, dass Kooperationen zwischen den Landesrundfunkanstalten vorangetrieben werden sollen. Ziel sei es, "sinnvolle Synergien zu schaffen, durch die Bündelung die publizistische Leistung zu stärken und somit auch die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu erhöhen".
Die verblüffende Erkenntnis, die angesichts nicht mehr ganz so prall gefüllter Kassen inzwischen auch in der ARD angekommen ist: "Dass jeder alles macht, wurde als nicht mehr zeitgemäß und nicht finanzierbar bewertet." ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust: "Kooperationen sind keine Einbahnstrasse. Sie bedeuten nicht Verlust von Eigenständigkeit, sondern geben uns die Chance, das Beste aus der Vielfalt unserer Angebote herauszuholen und unser Profil zu schärfen."




02.12.2009 - 12:02 Uhr
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