Die "Weltkunst", das nach eigenen Angaben führende Magazin für den Kunsthandel, erscheint am 24. April erstmals mit einer neuen Heftstruktur und in neuer Optik, die die Kunst in den Mittelpunkt stellen soll. Auf dem Titel sind ab sofort immer exklusiv entstandene Fotos zu sehen, die Menschen zusammen mit ihrer Kunst zeigen. Dabei muss es sich nicht um Künstler handeln, auch Sammler, Museumsleute, Kunsthändler oder Restauratoren können dort auftauchen.
Zu den neuen Rubriken im Hefteinstieg zählt die Seite "Wenn wir drei Wünsche frei hätten", auf der die Redaktion jeden Monat drei Objekte aus dem Kunsthandel vorstellt, die für unter 10.000 Euro zu haben sind. Susanne Schreiber, Kunstmarkt-Chefin des "Handelsblatt", analysiert in ihrer Kolumne „Die Marktfrau“ Entwicklungen im Kunstmarkt. "Weltkunst"-Herausgeber Christoph Amend fragt den Schweizer Kurator Hans-Ulrich Obrist künftig jeden Monat: "Was haben Sie gesehen?". Tillmann Prüfer, Style Director des "Zeit-Magazins", schreibt über hohe Handwerkskunst in der Welt des Stils in seiner Kolumne "Die Hand des Meisters", und Elisabeth von Thurn und Taxis befragt in einem Reise-Fragebogen Künstler über ihre Lieblingsstädte.
Nicht ändern werden sich Preis und Erscheinungsweise: "Weltkunst" erscheint einmal im Monat zu einem Copypreis von 11,80 Euro, dazu kommen pro Jahr zwei monothematische Sonderhefte. Lisa Zeitz, neue Chefredakteurin der "Weltkunst": "Wir freuen uns, die traditionsreiche Führungsrolle der 'Weltkunst' als Ratgeber im internationalen Kunsthandel mit neuen Ideen weiter auszubauen. Wir möchten unseren Lesern mit journalistischem Ehrgeiz und kunsthistorischer Neugier Themen aus allen Feldern der Kunstgeschichte präsentieren, und Geschichten von der Kunst und ihren Menschen erzählen."
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