Die in der kommenden Woche erscheinende Ausgabe von "Brigitte" wird mit verändertem Design erscheinen. Dossier, Reportage und Portrait sollen künftig erzählerischer und literarischer daherkommen und sich optisch klarer von serviceorientierteren Magazinseiten abgrenzen. Für die Optimierung der Leserführung werden nach Angaben von Gruner+Jahr grafische Elemente, strukturierende Linien und neue Schriftarten eingesetzt. Die Seiten sollen im Gegenzug insgesamt klarer und übersichtlicher wirken.

Darüber hinaus werden auch Veränderung an der Gestaltung des Covers angekündigt. Titelfrau und Titelthemen nehmen mehr Platz ein, das Logo wird in den Anschnitt nach oben gezogen. "Mit ihrer langjährigen Geschichte stellt 'Brigitte' uns immer wieder vor die Herausforderung, einen Spagat zwischen Tradition und Avantgarde zu schaffen", so Chefredakteurin Brigitte Huber. "Nur indem 'Brigitte' sich selbst treu bleibt und sich dennoch immer wieder neu
erfindet und überraschend ist, bleibt sie für die Leserinnen attraktiv."

Kreativer Partner der "Brigitte"-Chefredaktion und des Art-Directors Kolja Kahle bei der Arbeit am neuen Look war der Münchener Art-Director Markus Rasp mit seiner Agentur Anzinger, Wüschner, Rasp.