Germany's Next Topmodel 2016 © ProSieben/ Richard Huebner
Finale unter freiem Himmel

"Germany's Next Topmodel" wird in Spanien gekürt

von Uwe Mantel
21.03.2016 - 11:49 Uhr

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Im vergangenen Jahr fand die Kür von "Germany's Next Topmodel" unfreiwillig im Ausland statt, nachdem die eigentliche Finalshow wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden musste. Diesmal steigt die Show planmäßig in Spanien. Die Gründe...

Auch wenn es seit dem Bestwert Ende Februar zuletzt wieder etwas nach unten ging: ProSieben kann mit der elften Staffel von "Germany's Next Topmodel" bislang vollauf zufrieden sein. Im Schnitt erreichten die ersten sieben Folgen bislang im Schnitt 17,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen - zwei Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr und so viel wie seit fünf Jahren nicht mehr. "Das liegt sicher sehr an der wunderbaren Heidi Klum, die in diesem Jahr mit ihren Nachwuchsmodels quasi um die ganze Welt gereist ist. Zudem haben wir einige Dinge in der Show erneuert: Insbesondere das Duell unter den Juroren Thomas Hayo und Michael Michalsky um die Nachwuchs-Models bringt der Show einen neuen Spannungsbogen", zeigt sich der neue ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann bei der Halbzeitbilanz in Berlin zufrieden.

Frischen Wind will man bei ProSieben auch in die Finalshow bringen. In den vergangenen Jahren fand die stets in großen Hallen in Deutschland statt - meist in der Kölner Lanxess-Arena, im vergangenen Jahr in der SAP-Arena in Mannheim. Damals musste die Halle nach einer Bombendrohung allerdings geräumt und das Live-Finale abgebrochen werden. Stattdessen wurde die Siegerin der Jubiläumsstaffel damals im Nachgang in den USA gekürt.

Marktanteils-Trend: Germany's Next Topmodel
Germany's Next Topmodel

Trotz dieser Erfahrung setzt ProSieben in diesem Jahr wieder auf ein Live-Finale - allerdings wird es nicht in Deutschland, sondern in Spanien stattfinden. Dort geht man nicht in einer Halle, sondern wird eine Open-Air-Show veranstalten. Genaue Details zum Ort nannte ProSieben noch nicht. Rosemann erklärt: "Für das Finale wollen wir neue Wege gehen - und raus aus den klassischen Hallen. Zum ersten Mal setzen wir auf eine Open-Air-Show. Das bringt uns neue Inszenierungs-Möglichkeiten. Dazu gehen wir nicht zuletzt wegen der wärmeren Witterung nach Spanien." Juror Michael Michalsky ist vom Sinn der Änderung überzeugt: "Sommer, Sonne, Strand und neue Wege. Mit dieser unschlagbaren Kombination kann die Live-Show nur gut werden."

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