Klagen von Sixt und Netto abgewiesen

Urteil: Rundfunkbeitrag für Unternehmen rechtmäßig

Sixt und Netto sind vor dem Bundesverwaltungsgerichts mit ihren Klagen gegen den Rundfunkbeitrag gescheitert, auch sie müssen die Beiträge zahlen. Sixt will nun Verfassungsbeschwerde einlegen - es ist die letzte Möglichkeit des Unternehmens. » Mehr zum Thema
Keine Senkung des Rundfunkbeitrags

Demmel kritisiert Politik: "Historische Chance vertan"

Der neue VPRT-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat für die Entscheidung, den Rundfunkbeitrag nicht zu senken, kritische Worte gefunden. Die Länder hätten "eine historische Chance vertan", erklärte er nach dem Beschluss. » Mehr zum Thema
Weiterhin 17,50 Euro im Monat

Beschlossen: Rundfunkbeitrag wird nicht gesenkt

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben entschieden, den Rundfunkbeitrag nicht zu senken, er wird also auch weiterhin 17,50 Euro im Monat betragen. Aufgrund von Mehreinnahmen hatte die KEF zuletzt eine Senkung um 30 Cent ins Spiel gebracht. » Mehr zum Thema
Lieber ein Polster?

"FAZ": Rundfunkbeitrag wird wohl nicht gesenkt

Der Rundfunkbeitrag könnte ab dem kommenden Jahr dank der Mehreinnahmen durch die Umstellung auf den geräteunabhängigen Beitrag um 30 Cent sinken - wird er aber voraussichtlich nicht, wie die "FAZ" berichtet. » Mehr zum Thema
Offener Brief

Personalräte von ARD/ZDF gegen Beitragssenkung

Die Personalratsvorsitzenden von ARD, ZDF und Deutschlandradio appellieren in einem Offenen Brief an die Ministerpräsidenten, auf die vorgeschlagene Rundfunkbeitragssenkung zu verzichten und zudem die Ausfälle durch Werbereduzierung zu kompensieren » Mehr zum Thema
Rücklage statt Absenkung

ARD-Gremien kritisieren mögliche Beitragssenkung

Die ARD-Gremien sind von der Idee einer möglichen Senkung des Rundfunkbeitrags nicht angetan und halten gleichzeitig auch das derzeitige Verfahren zur Ermittlung des Finanzbedarfs von ARD und ZDF für ungeeignet. » Mehr zum Thema
17,20 Euro ab 2017?

KEF: Rundfunkbeitrag soll 2017 um 30 Cent sinken

Die zuständige Kommission KEF hat die Forderungen von ARD und ZDF geprüft, wie üblich gekürzt - und kommt nun zu dem Schluss, dass der Rundfunkbeitrag dank der angehäuften Rücklagen 2017 bis 2021 um 30 Cent auf 17,20 Euro sinken könnte » Mehr zum Thema
Nach Rückschlag

Rundfunkbeitrag: Sixt will Rechtsstreit fortsetzen

Der Autovermieter Sixt will vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den Rundfunkbeitrag vorgehen, der nach Ansicht des Unternehmen "Ungerechtigkeiten zementiert". Vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof hatte Sixt keinen Erfolg. » Mehr zum Thema
Es geht an die Reserve

ARD und ZDF melden Mehrbedarf ab 2017 an

Auf knapp 1,6 Milliarden Euro belaufen sich die Mehreinnahmen durch die Umstellung auf den Rundfunkbeitrag. Bislang liegt das Geld auf Sperrkonten - doch es ist wohl nicht genug, um den künftigen Finanzbedarf von ARD und ZDF zu decken. » Mehr zum Thema
"Kein grundlegender Reformbedarf"

Länder planen "Feinjustierung" des Rundfunkbeitrags

Die Politik ist offensichtlich zufrieden mit dem Systems des Rundfunkbeitrags und plant daher nur geringfügige Veränderungen. Bis August läuft nun eine Anhörung zur Änderung des entsprechenden Staatsvertrages. » Mehr zum Thema

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