Foto: Frankfurter Rundschau"Ein Jahr nach der Umstellung der Zeitung ist der Online-Bereich unsere zentrale Baustelle", sagt Uwe Vorkötter (Foto), Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau", dem Medienmagazin DWDL.de. Die Website sei "in manchen Bereichen entwicklungsfähig". Vorkötter nennt konkret Bewegtbid und lokale Kompetenz. Letztere habe man im vergangenen Jahr in der Zeitung gestärkt und will sie jetzt auch online ausbauen. Insbesondere geht es online aber um Videoinhalte.
 


"Da stehen jetzt strategische Entscheidungen beim Bewegtbild an, ob wir das künftig selbst machen oder in Kooperation erstellen lassen. Da stellt sich dann ja auch die Frage nach den öffentlich-rechtlichen Angeboten", so Vorkötter. Der Erwerb von öffentlich-rechtlichen Videoinhalten wie es kürzlich DerWesten.de verkündete, ist für den Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau" eine Option. Vorkötter: "Das kann aus meiner Sicht sehr interessant werden."

Wie sich die "Frankfurter Rundschau" zehn Monate nach dem Start im Tabloid-Format entwickelt, wann und was im Internet passieren soll und was Vorkötter zu den aktuellen Ereignissen beim Berliner Verlag sagt, lesen Sie am Dienstag im DWDL.de-Interview.