Mehr als ein halbes Jahr nach der Umwandlung von Premiere in Sky sind die Zahlen des Pay-TV-Anbieters weiterhin äußerst dürftig - neuen Schwung erhofft sich das Unternehmen durch Brian Sullivan, der in zwei Monaten Mark Williams als Vorstandschef ablösen wird.Künftig will Sullivan verstärkt auf Video-on-Demand setzen: In den kommenden Monaten soll daher das neue Angebot Sky+ gestartet werden, das es Abokunden ermöglicht, Filme und Serien unabhängig von ihrer Ausstrahlung im Sky-Programm anschauen zu können. Möglich soll das mit Hilfe eines neuen Festplattenrecorders werden.
Weitere Einnahmen erhofft sich Sullivan zudem von steigenden Werbeumsätzen (DWDL.de berichtete). Der künftige Sky-Chef plant mittelfristig, den Anteil der Werbeerlöse am Gesamtumsatz von derzeit fünf auf zehn Prozent anheben zu wollen, hieß es kürzlich. Unterbrecherwerbung soll es jedoch auch in Zukunft nicht geben.
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