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Wenig wie nie

"The next Uri Geller": Ein Ende mit Schrecken

von Uwe Mantel
04.03.2009 - 09:27 Uhr

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Am Dienstagabend ging bei ProSieben die zweite Staffel von "The next Uri Geller" zu Ende - endlich, dürfte man sich wohl auch in Unterföhring denken. Zum Finale fiel die Zuschauerzahl noch einmal auf einen neuen Tiefstwert.

The Next Uri Geller LogoDie erste Staffel von "The next Uri Geller" konnte ProSieben noch als großen Erfolg werten - auch wenn sich da die Probleme bereits andeuteten. Nach einem Start mit über 20 Prozent Marktanteil bröckelten die Quoten Stück für Stück ab und lagen eine Woche vor dem Finale nur noch bei 13,4 Prozent. In Staffel 2 wäre man nun allerdings heilfroh gewesen, diesen Wert überhaupt noch einmal zu erreichen.

Uri Gellers zweite Nachfolgersuche entwickelte sich für ProSieben nämlich zum großen Flop. Gestartet war die neue Staffel Mitte Januar bereits nur mit mäßigen 12,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. In Woche 2 ging es dann bereits in den einstelligen Bereich bergab. Zum Finale sahen nun so wenige Zuschauer zu wie nie zuvor bei "The next Uri Geller".

Von den 2,21 Millionen Zuschauern, die beim Staffelstart immerhin noch einschalteten, waren bei der letzten Folge am Dienstagabend nur noch 1,62 Millionen übrig. Damit wurde der bisherige Tiefstwert vom 3. Februar noch einmal leicht unterschritten. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 5,2 Prozent, in der Zielgruppe wurden miserable 8,6 Prozent erzielt.

Auch wenn der damalige ProSieben-Chef Andreas Bartl im Frühjahr 2008 noch groß ankündigte, einen langfristigen Vertrag mit Uri Geller abgeschlossen zu haben und weitere Projekte mit ihm zu planen - eine Fortsetzung für "The Next Uri Geller" dürfte es angesichts der miserablen Quoten in diesem Jahr wohl kaum geben.

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