I can do that © ZDF/Johanna Brinckmann
Noch immer schwach, aber...

Immerhin: "I can do that" legt in der 2. Woche zu

von Uwe Mantel
04.03.2016 - 08:50 Uhr

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Ohne Show-Konkurrenz durch den ESC-Vorentscheid konnte "I can do that" in der zweiten Woche Zuschauer hinzu gewinnen. Mau sah es für die Show aber trotzdem aus. Der "Tel-Aviv-Krimi" im Ersten startete mit guten Quoten.

Mit Blick auf die Quoten vom Dienstagabend dürfte man sich in Mainz nochmal verstärkt die Frage stellen, ob es besonders glücklich war, die Premiere der neuen Show "I can do that" in direkter Konkurrenz zum Vorentscheid für den Eurovision Song Contest an den Start zu schicken. Ohne diese Konkurrenz konnte "I can do that" jedenfalls etliche Zuschauer hinzugewinnen: Die zweite Folge sahen fast 600.000 Zuschauer mehr.

Angesichts des überaus miesen Startniveaus reichte aber auch das nicht, um "I can do that" auf ein zufriedenstellendes Quotenniveau zu hieven. Denn mit 2,87 Millionen Zuschauern kam die Sendung beim Gesamtpublikum trotzdem nicht über magere 8,9 Prozent Marktanteil hinaus. Und auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es erneut nicht gut: Der Marktanteil belief sich hier auf 4,9 Prozent - was aber ebenfalls deutlich besser als die 2,9 Prozent der Auftaktshow war.

Im Ersten lief der erste "Tel-Aviv-Krimi": 4,61 Millionen Zuschauer sahen den Film, was für den Primetime-Sieg und 14,2 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum reichte. Allerdings sah es auch hier bei den Jüngeren etwas dürftig aus: Mehr als 5,8 Prozent Marktanteil waren bei den 14- bis 49-Jährigen nicht zu holen. Schwer tat sich Das Erste am späten Abend wieder mit seiner Comedyschiene: "Spätschicht" lief zwar etwas besser als beim letzten Mal, blieb mit 1,31 Millionen Zuschauern und Marktanteilen von 7,4 Prozent beim Gesamtpublikum sowie 3,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen ebenso blass wie die "Wiwaldi-Show", die im Anschluss noch 680.000 Zuschauer verfolgten. Die Marktanteile lagen hier bei 5,4 Prozent beim Gesamtpublikum und 3,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

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