Die Restrukturierung und der deutliche Personalabbau zeigen Wirkung: Wie erhofft hat die Odeon Film nach drei verlustreichen Jahren 2009 die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft und konnte die Erwartungen sogar noch übertreffen - obwohl der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um vier Millionen Euro auf nun 52,56 Millionen Euro sank.
Dennoch reichte es für ein EBIT von 1,18 Millionen Euro. Im Vorjahr hatten Abschreibungen und Restrukturierungskosten das EBIT noch auf -6,79 Millionen Euro nach unten gezogen. Unter dem Strich kam Odeon Film auf einen Überschuss von 1,03 Millionen Euro. Zur Odeon Film AG gehören unter anderem die Produktionsfirmen Odeon TV, Novafilm und Hofmann & Voges.
In den letzten Jahren habe man Einschnitte im Personalbereich durchgesetzt, die Kernaktivitäten gestärkt und sich gleichzeitig durch eine Diversifizierung des Portfolios gegen Marktrisiken abgesichert, so das Unternehmen. Aufgrund dieser Neuausrichtung und dank gesunkener Fixkosten, rechne der Vorstand auch für das laufende Jahr 2010 sowie für 2011 ebenfalls ein positives Ergebnis.
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