Jochen Schropp © Florian Grey
"Himmel oder Hölle"

Schropp moderiert neue Gameshow bei ProSieben

 

Jochen Schropp moderiert künftig nicht nur eine Improcomedy für Sat.1, sondern wird auch am Samstagabend bei ProSieben zu sehen sein. Dort präsentiert er die neue Gameshow "Himmel oder Hölle", die von UFA Show entwickelt wurde.

von Uwe Mantel
02.06.2014 - 16:28 Uhr

ProSieben bringt im Sommer eine neue Gameshow an den Start, die diesmal weder dem Raab-Universum entstammt noch dem Joko-und-Klaas-Umfeld zuzuordnen ist. "Himmel oder Hölle" ist stattdessen die erste Samstagabendshow, die UFA Show für ProSieben selbst entwickelt hat und produziert. Als Moderator durch die Sendung führen wird Jochen Schropp, der demnächst bei Sat.1 auch die neue Improcomedy "Jetzt wird's schräg" präsentiert (DWDL.de berichtete).

Wie der Name schon vermuten lässt, ist "Himmel oder Hölle" eine Show mit zwei Ebenen, eben Himmel und Hölle. Zunächst starten die Kandidaten im Himmel, in dem es gilt, Quizfragen zu beantworten. Nach zehn richtig beantworteten Fragen winkt der Hauptgewinn von 50.000 Euro. Gibt ein Kandidat allerdings eine falsche Antwort, scheidet er sofort aus dem Spiel aus. Doch es gibt einen Joker, den die Kandidaten bei Ahnungslosigkeit ziehen können: Statt eine Frage zu beantworten, können sie auch den Himmel verlassen und mit dem Moderator in die "Hölle" fahren.

Dort erwartet die Kandidat dann nicht nur ein anderes Publikum, sondern auch eine ganz andere Herausforderung. Statt Wissen ist nun Wagemut gefragt: Es gehe darum, "Kopf und Kragen zu riskieren", um sich die Chance auf den Hauptgewinn zu erhalten. Besteht der Kandidat die "höllische" Herausforderung, ist er eine Runde weiter, kehrt zurück in den Himmel und bekommt dort die nächste Frage gestellt, bei der er erneut entscheiden muss, ob er sie beantworten kann, oder ob er die nächste Aktionsaufgabe in der Hölle wählt.

ProSieben produziert zunächst drei Ausgaben der Show, die am Samstagabend um 20:15 Uhr zu sehen sein werden. Die erste Folge wird noch in diesem Sommer zu sehen sein.

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