Unter dem Namen "FAZ Plus" bringt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ab sofort zusätzlich zum E-Paper eine multimediale Variante auf den Markt. Sie richtet sich an Nutzer von Tablets und Smartphones und soll die "FAZ"-Inhalte neu aufbereiten - ebenso wie das E-Paper wird auch "FAZ Plus" schon am Vorabend ab 20 Uhr abrufbar sein. "'FAZ Plus' ist die moderne Zeitung für das digitale Zeitalter. In Zeiten, in denen die Komplexität überall steigt, schaffen wir mehr Orientierung durch exzellenten Journalismus", kündigt Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur digitale Medien der "FAZ", vollmundig an.
Die Benutzerführung sei "intuitiv und sehr ästhetisch", so Müller von Blumencron. "Inhaltlich nutzen wir alle innovativen Erzählformen der digitalen Welt, um besser zu erklären und schneller komplexe Zusammenhänge zu vermitteln. Dazu gehört der vermehrte Einsatz von multimedialen Darstellungsformen, die immer wichtiger werden: Digitale Animationen, Grafiken, Videos bekommen ein deutlich größeres Gewicht." "FAZ"-Geschäftsführer Thomas Lindner: "Wir wollen mit 'FAZ Plus' vor allem auch die Zielgruppe der jungen Elite für uns gewinnen. Nach dem erfolgreichen Launch unserer News App 'FAZ Der Tag' im vergangenen Jahr sind wir sicher, auch mit der neuen digitalen Zeitung begeistern zu können."
Im Paket mit dem E-Paper und der "FAZ"-App ist "FAZ Plus" zum Preis von monatlich 39,90 Euro beziehungsweise 10,00 Euro für Print-Abonnenten zu haben. Mit dem Abo erhalten die Leser zusätzlich freien Zugang zu monatlich zehn kostenfreien Artikeln aus dem Archiv der Zeitung. Bei der Konzeption und Entwicklung von "FAZ Plus" erhielt die "FAZ" Unterstützung von Jung von Matt und Agfa Graphics.
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