Masters of Dance © ProSieben
Mentoren stehen fest

ProSieben verrät Details zu neuem "Masters of Dance"

 

2019 wird ProSieben in der neuen Show "Masters of Dance" nach den besten Tänzern Deutschlands suchen, die Aufzeichnungen beginnen in wenigen Tagen. Nun hat der Sender verraten, wer in der Show als Mentor zu sehen sein wird.

von Timo Niemeier
06.09.2018 - 12:39 Uhr

Tanzshows hat es in der Vergangenheit viele im deutschen Fernsehen gegeben, nur wenige konnten sich dauerhaft etablieren. Mit "Masters of Dance" wagt ProSieben im kommenden Jahr einen neuen Anlauf. Die Aufzeichnungen der Shows starten noch im September. Nun hat ProSieben auch verraten, welche Promi-Tänzer das Urteil über die Kandidaten fällen werden. So suchen Choreografin Nikeata Thompson, Youtuber Julien Bam, Flying-Steps-Chef Vartan Bassil und Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann die besten Tänzer.

Nikeata Thompson war in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal in Tanzshows zu sehen, unter anderem saß sie in der Jury der ersten beiden "Got to Dance"-Staffeln, die damals für ProSieben und Sat.1 schöne Erfolge waren. Bei "Got to Dance Kids" und "Deutschland tanzt" hatte sie dagegen weniger Erfolg. Julien Bam ist einer der bekanntesten Youtuber Deutschlands und kommt auf fast fünf Millionen Abonnenten, er betreibt zudem eine eigene Tanzschule.

In "Masters of Dance" treten Tanz-Talente in unterschiedlichen Stilen und im direkten Vergleich gegeneinander an. Das Ziel: Mindestens einen der vier "Dance Master" von sich überzeugen und in seine "Company" einziehen. Die Gruppen treten danach in Duellen gegeneinander an. Damit erinnert das Konzept ein wenig an das von "The Voice", auch die Mentoren bzw. "Dance Master" treten in einen Wettkampf. Produziert wird die Show von Tresor TV.

"'Masters of Dance' hebt sich von der Vielzahl der international gehandelten Tanzformate ab, weil es zunächst einmal kein Promi-Tanzen ist", sagte ProSieben-Chef Daniel Rosemann bereits im Juni im DWDL.de-Interview. "Damit ist das Tanz-Niveau von Anfang an deutlich höher, weil wir Menschen suchen, die tanzen können - und nicht Menschen, die es lernen wollen. Es teilt die Erzählhaltung von ‘The Voice’ mit vier Mentoren, die sich ihre Teams bilden. Damit entfällt die klassische Jury und die Mechanik jeder Runde ist ein Battle zwischen unterschiedlichen Tanzstilen."

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