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Weniger als im Vorjahr

US-Großereignis "Super Bowl" lässt Deutsche kalt

 

In den USA ist das Finale der Football-Liga NFL, der "Super Bowl", das Großereignis schlechthin. Die Deutschen lässt das hingegen ziemlich kalt. Die ARD fuhr in der Nacht zum Montag damit nur sehr magere Quoten ein

von Uwe Mantel
02.02.2009 - 09:46 Uhr

Das ErsteAb 0:30 Uhr übertrug die ARD in der Nacht zum Montag das sportliche und mediale US-Großereignis "Super Bowl" auch hierzulande. Besonders groß war das Interesse daran auch in den vergangenen Jahren nicht - diesmal sahen aber sogar noch weniger zu als zuletzt.

Im Schnitt blieben trotz des spannenden Spiels nur 380.000 Zuschauer ab drei Jahren wach, was beim Gesamtpublikum gerade mal für einen Marktanteil von 8,6 Prozent reichte. Im Jahr zuvor waren es immerhin noch 150.000 Zuschauer mehr, 2006 sahen sogar noch 570.000 Zuschauer zu. 

Bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern lief es zwar etwas besser, doch auch hier sah es schlechter aus als im Vorjahr. Statt der 2008 erreichten 14,7 Prozent Marktanteil waren diesmal nur noch 10,2 Prozeent Marktanteil drin.

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