Niemand ist eine Insel © ZDF/Stephanie Kulbach
"Niemand ist eine Insel"

Berben-Film bleibt bei mäßigen Quoten hängen

 

Der Film "Niemand ist eine Insel" mit Iris Berben kam am Pfingstmontag beim ZDF nicht über mittelmäßige Quoten hinaus. Nicht nur der "Tatort", auch Sat.1 verzeichnete mehr Zuschauer.

von Uwe Mantel
14.06.2011 - 09:42 Uhr

Am Pfingstmontag zeigte das ZDF mit "Niemand ist eine Insel" eine weitere Verfilmung des gleichnamigen Romans von Johannes Mario Simmel mit Iris Berben in der Hauptrolle. Richtig punkten konnten die Mainzer damit nicht: Die Quoten blieben im Mittelmaß hängen.

So kam der Film mit 4,16 Millionen Zuschauern nicht über mäßige 12,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum hinaus. Damit musste sich Iris Berben nicht nur dem "Tatort" geschlagen geben, den im Ersten 7,88 Millionen Zuschauer verfolgten, sondern auch der Wiederholung des Films "Das Vermächtnis des Geheimen Buches" bei Sat.1. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag "Niemand ist eine Insel" mit 5,4 Prozent Marktanteil sogar noch unter dem schwachen ZDF-Senderschnitt.

Auf ähnlichem Niveau lag im Anschluss auch "Inspector Barnaby", der deutlich hinter dem Wallander-Krimi im Ersten landete. Während Wallander auf 4,12 Millionen Zuschauer kam, musste sich "Inspector Barnaby" mit 3,05 Millionen Zuschauern zufrieden geben. Die ARD darf sich somit über starke 15,8 Prozent Marktanteil freuen, beim ZDF reichte es nur für 12,1 Prozent. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lag Wallander mit 9,2 Prozent Marktanteil deutlich vor Barnaby, der auf 6,3 Prozent Marktanteil kam.

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