Die Höhle der Löwen © Vox/Benno Kraehahn
Und "Fürst Heinz" verabschiedet sich auch stark

Vox: Neuer Rekord für "Die Höhle der Löwen"

 

Deutlich mehr als drei Millionen Menschen haben sich am Dienstag die neueste Folge der Vox-Gründershow angesehen - so viele wie nie zuvor. Und im Anschluss verabschiedete sich auch noch "Fürst Heinz" sehr gut aus seiner ersten Staffel.

von Timo Niemeier
19.10.2016 - 08:47 Uhr

Dieser Quotensprung ist abzusehen gewesen: Nachdem die "Höhle der Löwen" in diesem Jahr noch einmal sehr deutlich an Zuspruch zulegen konnte, fuhr Vox nun einen neuen Allzeit-Rekord ein. 3,32 Millionen Menschen schalteten die neueste Folge am Dienstag ein - mehr waren es in der Geschichte des Formats noch nie. Der bisherige Rekord wurde damit um etwa 240.000 Zuschauer übertroffen. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei starken 11,3 Prozent. Nur Das Erste hatte in der Primetime noch mehr Zuschauer als Vox.

Und auch in der werberelevanten Zielgruppe lief es gut wie nie: Mit 2,04 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren schaffte es "Die Höhle der Löwen" erstmals über die Marke von zwei Millionen Zuschauern. Das entsprach zudem bärenstarken 19,4 Prozent Marktanteil. Beim jungen Publikum sicherte sich Vox damit übrigens den deutlichen Tagessieg - "Bones - Die Knochenjägerin" hatte bei RTL auf Platz zwei etwa 400.000 junge Zuschauer weniger.

Der extrem starke Vorlauf half dann erwartungsgemäß auch "Fürst Heinz" zu einem sehr guten Finale. Zwar gingen erneut viele Zuschauer verloren, mit 1,47 Millionen Gesamtzuschauern und 11,4 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum war das Format aber ein schöner Erfolg für den Sender und hat sich damit ganz nebenbei auch für eine Fortsetzung im kommenden Jahr empfohlen. Ob es mit der Sendung weitergehen wird, ist allerdings noch nicht entschieden.

Und weil Vox auch in der Daytime für zweistellige Marktanteile gut war, "Zwischen Tüll und Tränen" erreichte etwa 10,6 Prozent beim jungen Publikum, lag der Sender am Ende des Dienstags bei 11,5 Prozent Tagesmarktanteil und damit nur knapp hinter RTL, das 12,0 Prozent erreichte.

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