Hart. Härter. Höllencamp. © ProSieben Maxx / Willi Weber
So lief's bei den Kleineren

Starker Start fürs "Höllencamp", "Greyzone" solide

 

Das neue ProSieben-Maxx-Format "Hart. Härter. Höllencamp" mit Patrick Esume legte am Donnerstag einen gelungenen Einstand hin, die ZDFneo-Koproduktion "Greyzone" lief bei ZDFneo recht ordentlich an, es fehlten aber jüngere Zuschauer

von Uwe Mantel
14.09.2018 - 09:50 Uhr

ProSieben Maxx brachte mit "Hart. Härter. Höllencamp. Das Extrem-Experiment" seine neueste Eigenproduktion an den Start - und kann zum Auftakt sehr zufrieden sein: Das Format mit Patrick Esume bescherte dem Sender in der Primetime einen erfreulichen Marktanteil von 2,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Zum Vergleich: Der Senderschnitt lag zuletzt auf dem Rekordwert von 1,9 Prozent. Insgesamt hatten 220.000 Zuschauer eingeschaltet. Die Wrestling-Show "Smackdown" machte den erfolgreichen Abend dann komplett und ließ den Marktanteil in der klassischen Zielgruppe noch auf 3,1 Prozent steigen. 240.000 Zuschauer sahen diesmal zu.

Sat.1 Gold setzte ebenfalls auf Eigenproduktionen und schickte zunächst Jochen Bendel im Doppelpack auf Sendung. "Haustier sucht Herz" schalteten um 20:15 Uhr 360.000 Zuschauer ein, "Letzte Chance für 4 Pfoten" steigerte sich im Anschluss noch auf 410.000 Zuschauer. Bei den 14- bis 49-Jährigen lagen die Marktanteile bei ordentlichen 1,5 und 1,8 Prozent Marktanteil, beim Gesamtpublikum wurde der Senderschnitt mit 1,2 und 1,5 Prozent nicht ganz erreicht. Die Call-In-Show "Lenßen live" hatte es aus Quotensicht danach schwerer: 160.000 Zuschauer sahen zu, die Marktanteile beliefen sich auf 0,9 Prozent beim Gesamtpublikum und 0,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

ZDFneo zeigte in der Primetime zur Abwechslung mal keinen alten Krimi-Aufguss aus dem ZDF, sondern frische Ware, an der man auch noch selbst als Koproduzent beteiligt war. "Greyzone - No Way Out" machte seine Sache mit Blick aufs Gesamtpublikum gut: 950.000 Zuschauer sahen die erste Folge, was 3,3 Prozent Marktanteil entsprach, zur zweiten Folge kamen dann allerdings schon 90.000 Zuschauer abhanden, der Marktanteil ging auf 3,0 Prozent zurück. Vor allem fehlten der Serie alelrdings ein paar jüngere Zuschauer, bei den 14- bis 49-Jährigen blieb "Greyzone" bei mageren 1,1 Prozent Marktanteil hängen.

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