Der Februar endete mit einem weiteren Streaming-Paukenschlag: Nicht der seit Dezember designierte Käufer Netflix, sondern der Herausforderer Paramount setzt sich in einer Last Minute Nachverhandlung im Kampf um Warner Bros. Discovery durch. Andrea Zuska und Hanna Huge analysieren in der heutigen Folge insbesondere einen der mutmaßlich entscheidenden Momente der letzten Wochen: Die Senatsanhörung von Ted Sarandos, Co-CEO von Netflix, am 3. Februar - und damit die politische Dimension des Verkaufs.

Ebenso werfen die beiden einen ersten und durchaus kritischen Blick auf die Zukunftsvision, die Paramount in dieser Woche für das verbundene Unternehmen präsentiert hat. Außerdem diskutieren Zuska und Huge, wie die M&A Zukunft von Netflix aussieht. Welche Synergien werden an welcher Stelle von Paramount und WBD generiert werden müssen? Und auch: Ist diese Konstellation tatsächlich besser für die Film- und Kinobranche?

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Timestamps

00:00:10 Der Paukenschlag00:02:00 Der Nicht-Vollzug00:06:00 Die Anti-Netflix-Kampagne00:12:30 Die Politisierung des Streamings00:19:00 Netflixs Exit-Strategie: Der Preis, der nicht bezahlt werden darf00:25:20 Netflixs Zukunft: Back to being a builder00:29:00 Kino- oder Film-Commitments?00:33:00 Paramounts Vision - erste Erkenntnisse und viele Fragen00:39:00 Synergie-Zwänge und Management-Benefits

Weiterführende Infos

Senatsanhörung Netflix, WBD vom 3.2.2026:

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Präsentation von Paramount Skydance vom 2.3.2026