Schon lange angekündigt, hat Netflix nun einen Ausstrahlungsterin für seine Dokumentation über Shirin David bekanntgegeben. Und nun geht alles ganz schnell: Wie der Streamingdienst jetzt mitteilte, soll der Film unter dem Titel "Barbara - Becoming Shirin David" ab dem kommenden Freitag - also ab 13. März - zum Abruf bereitstehen. 

Der Titel der Dokumentation orientiert sich dabei am echten Namen der Künstlerin, die ja eigentlich Barbara Shirin Davidavicius heißt. Netflix verspricht "eine persönliche Reise durch ihre atemberaubende Karriere" und begleitet sie etwa bei der Vorbereitung auf ihre "Schlau aber Blond", bei der die Frage im Raum steht, ob sie darin einen Blick auf ihr "innerstes Ich" wagen soll.

Produziert wird "Barbara - Becoming Shirin David" von Leonine Documentaries. Jochen Köstler fungiert als Produzent, Janek Romero als Executive Producer. Darüber hinaus sind Andreas Tuerpe als Line Producer und Laryssa Stone als Producer bei dem Projekt an Bord, bei dem Michael Schmitt für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnet.

Ursprünglich hatte Netflix die Dokumentation über Shirin David bereits für 2025 in Aussicht gestellt. Zwischenzeitlich hatte die Musikerin und Unternehmerin das gesamte Team der Produktion austauschen lassen. "Ich habe mich mein ganzes Leben selbst inszeniert und alles selbst kontrolliert", erklärte sie und bezeichnete sich als "Mrs. Kontrollfreak". Bei der Doku habe sie hingegen "kein Schnittrecht".

Laut ihrer Schilderung seien beim Dreh "sehr viele Dinge unprofessionell gelaufen". Nachdem sie das Rohmaterial gesichtet habe, habe sie dann gesagt: "Wenn das die Doku wird, möchte ich sie nicht." Mit dem Ergebnis des neuerlichen Drehs scheint Shirin David indes zufrieden zu sein, wie der jetzt angekündigte Ausstrahlungstermin zeigt.