Die Banijay-Familie in Deutschland wächst weiter und gründet eine neue Tochterfirma für plattform-übergreifende Entertainment-Inhalte rund um das Thema Food - zusammen mit Experte, Koch und Entertainer Sebastian Lege. Der wechselt als OnAir-Gesicht nach 13 Jahren beim ZDF in der neuen TV-Saison zu RTL Deutschland, wo er bislang auch schon mit einem Format on air war: „Lege kommt auf den Geschmack“ wurde allerdings noch von RTL Studios produziert.
Jetzt also ein neuer Produktionspartner für neue Projekte. „Mich hat schon immer interessiert, was wirklich in unseren Lebensmitteln steckt – und wie man daraus gute Unterhaltung macht. Mit Banijay können wir genau das auf ein neues Level heben und Food-Content dorthin bringen, wo die Menschen ihn heute sehen wollen", sagt Sebastian Lege zur neuen Unternehmung.
Marcus Wolter, CEO und Co-Gesellschafter von Banijay Germany ergänzt: „Die Gründung der Pausenclown Media mit Sebastian Lege ist ein starker, weiterer Baustein für unser Entertainment-Ökosystem. Sie bietet ein Setup, das Content, Talent und Distribution eng verzahnt und folgt damit unserer Strategie, Entertainment konsequent aus der Perspektive des Publikums zu denken– für TV, Streaming, Social Media und den Live-Bereich. Außerdem ist Sebastian Lege ein super Typ.“
Geschäftsführer der neuen Pausenclown Media GmbH wird, neben seiner Position bei Banijay Productions, Arno Schneppenheim. Er soll den Aufbau und die strategische Entwicklung der Pausenclown Media verantworten. An seiner Seite agiert Imke Runde, die ihre Expertise als Executive Producer einbringen werde.
Schneppenheim über seine neue, zusätzliche Aufgabe: „Heute entscheidet nicht mehr nur der Sendeplatz über den Erfolg, sondern die umfassende Verbindung zum Publikum. Sebastian Lege hat sich diese Verbindung über Jahre aufgebaut – im TV und direkt mit seiner Community. Genau darauf setzen wir. Neben hervorragenden TV-Erlebnissen gemeinsam mit dem Sender RTL wird es auch Platz für Brands geben und so neue Möglichkeiten, Teil relevanter Inhalte und echter Communities zu werden.“
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