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Schertz formuliert es in der Pressemitteilung, die aus wenigen Sätzen besteht, auch noch einmal ganz eindeutig: "Meine Mandanten sind weiterhin ein Paar." Man werde daher nun von "Bunte" einen Widerruf auf der Titelseite fordern und "ein Verbot der gesamten Berichterstattung durchsetzen".
Während die inzwischen legendären "presserechtlichen Informationsschreiben" von Schertz Bergmann immer mal wieder Interpretationsspielraum lassen, gibt es an diesem Dementi eigentlich keinen Zweifel. In ihrem Online-Bericht hat das Klatschmagazin mittlerweile lapidar ein Zitat von Schertz eingefügt, die Berichterstattung wurde allerdings nicht korrigiert. In Text und Überschrift wird immer noch suggeriert, Reiche und zu Guttenberg hätten sich getrennt.
Die "Bunte" bezieht sich in ihrer Berichterstattung auf Informationen "aus dem Umfeld des gut vernetzten Paares". Ganz so gut vernetzt war die "Bunte" in diesem Fall ganz offenbar nicht. Die Geschichte ist auch Teil des gedruckten Heftes, das ab Donnerstag, den 16. Juli, am Kiosk erhältlich ist. Weil die Titelseite bereits veröffentlicht wurde, kann man sehen, dass darauf auch die vermeintliche Enthüllung rund um Reiche und zu Guttenberg prominent platziert ist.
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