Die Film- und Medienstiftung NRW präsentiert sich seit dieser Woche mit einem überarbeiteten Design, in dem nun die Abkürzung FMS erstmals als eigenes Signet auftaucht, das auch für sich selbst stehen kann. Besonders die Gestaltung des M ist dabei markant und soll für Wiedererkennbarkeit sorgen. Alleinstehend kann das Signet immer dann zum Einsatz kommen, wenn wenig Platz zur Verfügung steht oder eine "hohe Fernwirkung gewünscht" ist, heißt es im Marken-Guide.
Für gewöhnlich setzt die Film- und Medienstiftung das Signet aber zusammen mit dem ausgeschriebenen Namen der Film- und Medienstiftung NRW ein, auch eine englische Variante mit "Film and Media NRW" gibt es. Dabei kommt eine erneuerte Farbwelt zum Einsatz. Neben dem klassischen Rot gibt es das Logo auch in einer Zitrus-Variante.
Mit dem Design-Refresh wolle man der gewachsenen Bandbreite der Förderarbeit Rechnung tragen. Diese reicht heute von Film und Serien über Games und Audio bis zu innovativen Medienformaten. Das neue Corporate Design soll diese unterschiedlichen Bereiche in einem klaren und wiedererkennbaren Auftritt verbinden. Der bestehende Claim "Medien aus NRW für die Welt – Kreativität fördern, Innovation gestalten" bleibe die inhaltliche Klammer des Markenauftritts.
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