Nach einem überzeugenden Start mit 2,82 Millionen Zuschauern und 10,6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe musste die neue US-Serie "Rizzoli & Isles" bei Vox in dieser Woche deutlich Federn lassen. Mehr als 600.000 Zuschauer gingen im Vergleich zum Auftakt verloren - allerdings dürfte auch König Fußball der Krimiserie so manchen Fan gekostet haben. Übrig blieben 2,17 Millionen Zuschauer, die einem Marktanteil von 6,5 Prozent beim Gesamtpublikum entsprachen.
Damit war "Rizzoli & Isles" übrigens deutlich erfolgreicher unterwegs als die ProSieben-Serie "Desperate Housewives" die sich zur selben Zeit mit 1,91 Millionen Zuschauern begnügen musste. Dafür lief es jedoch in der Zielgruppe besser: Die verzweifelten Hausfrauen kamen hier auf 12,1 Prozent, mussten damit aber immerhin den schwächsten Wert seit Mitte Februar hinnehmen. "Rizzoli & Isles" verzeichnete ordentliche 8,7 Prozent.
Angesichts der Fußball-Konkurrenz dürften die Quoten dieser Woche allerdings nur bedingt Aussagekraft darüber besitzen, wie sich "Rizzoli & Isles" entwickeln wird. Ansonsten verlief der Abend für Vox unspektakulär: "The Closer" musste sich anschließend mit 7,6 Prozent begnügen, "Crossing Jordan" kam mit zwei Wiederholungen am späten Abend noch auf 6,6 und 9,2 Prozent. Am Vorabend schrammte "Prominent" übrigens nur knapp am erst vor gut einer Woche aufgestellten Bestwert vorbei: 2,40 Millionen Zuschauer machten das Magazin um 20:00 Uhr zur meistgesehenen Vox-Sendung des Tages, in der Zielgruppe lag der Marktanteil bei sehr guten 10,4 Prozent.
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