Die mit Spannung erwartete Neuinterpretation des einstigen Vox-Serienhits "Club der roten Bänder" hat einen Sendetermin. Pünktlich zum Start in die neue TV-Saison gibt’s die neuen Folgen beim Sender zu sehen. Wie Vox jetzt angekündigt hat, ist "Club der roten Bänder - Die neue Generation" ab Dienstag, den 8. September, jeweils ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen zu sehen. Premiere feiert die neue Serie jedoch bei RTL+, Sky und Wow, wo es bereits am 25. August los geht. Auch hier ist eine wöchentliche Veröffentlichung in Doppelfolgen geplant. 

Bei der Serie handelt es sich um eine Neuinterpretation der ersten eigenproduzierten Vox-Serie, die vor rund zehn Jahren zu einem großen Quoten-Hit avancierte. Aber nicht nur das: "Club der roten Bänder" ist damals unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis sowie mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet worden. Die Neuinterpretation erzählt nun eine eigenständige Geschichte und soll gleichzeitig "an die besondere ‘Club’-Magie" (O-Ton Vox) anknüpfen, die das Serienphänomen ausmache. Ähnlich wie beim Original will man auch bei der neuen Serien authentische Charaktere, große Emotionen und Freundschaften erzählen. 

Erneut geht es darum, dass sich eine Gruppe von Jugendlichen begegnet und im Kampf gegen schwere Krankheiten zusammenwächst. Die Hauptrollen spielen Yoran Leicher, Mariama Jobe, Voicu Dumitras, Greta Krämer und Jona Levin Nicolai. Gerda Müller produziert erneut mit Bantry Bay Productions. Felix Binder und Aki Wegner bilden das Regie-Duo. Headautor Adrian Spring sowie Autorin Kirsten Loose erzählen die Geschichten der neuen "Club"-Generation. Neben Producerin Lisa Bayer ist auch Nick Julius Schuck, einst als Seriencharakter Hugo Teil des "Clubs", nun als Junior Producer mit an Bord. Die Redaktion liegt bei Solveig Willkommen unter der Leitung von Hauke Bartel, Senior Vice President Fiction RTL Deutschland.

Premiere feierte "Club der roten Bänder - Die neue Generation" übrigens schon vor wenigen Wochen beim Kölner Seriencamp - und das machte durchaus Lust auf mehr. Die Serie sei eine "wirklich gelungene Neuinterpretation des Überraschungserfolgs von einst", urteilte DWDL.de-Chefredakteur Thomas Lückerath nach Sichtung der zwei gezeigten Folgen. "Adrian Spring und Kirsten Loose haben es mit ihren Drehbüchern geschafft, den Spirit dieser besonderen Marke zu extrahieren und auf neue Konstellationen zu übertragen." Davon können sich nun auch bald alle Fans von einst - und auch die Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Original noch nicht kennen - überzeugen. "Club der roten Bänder" beruht auf der autobiografischen Vorlage "Polseres vermelles" von Albert Espinosa.