Fans der ZDF-Vorabendserie "Bettys Diagnose" müssen sich auf eine neue Hauptfigur einstellen. Wie der Sender am Montag mitteilte, wird Antonia Jungwirth die titelgebenden Rolle der Betty übernehmen. Sie folgt auf Henrike Hahn, die die Serie zum Ende der 13. Staffel verlassen wird. Hahn hört demnach auf eigenen Wunsch hin auf, "um sich anderen Rollen und Herausforderungen zu widmen", wie es heißt.

Aktuell laufen in Köln und Umgebung bereits die Dreharbeiten für den vierten Block der 13. Staffel von "Bettys Diagnos". Diese startet am 18. September zunächst mit Henrike Hahn als Schwester Betty. Zum Ende dieser Staffel, die bis Frühjahr 2027 ausgestrahlt wird, übernimmt dann allerdings Antonia Jungwirth alias "Betty" Fuchs. Ab der 14. Staffel, die im Herbst 2027 starten wird, soll sie dann regelmäßig als neue Leiterin der Aufnahme-Station in der Aachener “Karlsklinik” zu sehen sein. 

Antonia Worth verkörpert Babette alias "Betty" Fuchs, deren Start in Aachen kaum turbulenter sein könnte: Noch bevor sie ihren ersten Arbeitstag in der Karlsklinik als Stationsleiterin antritt, muss sie mehrere "Zusammenstöße" verkraften - dabei bleiben nicht nur am Autoblech Schrammen zurück, auch privat bekommt ihr Leben Kratzer. In der Karlsklinik wird ihr schnell klar, dass auch der neue Job einige Überraschungen bereithält, die nicht in ihrer Stellenbeschreibung stehen. Mit ihrer sympathisch-spontanen Art schafft sie es aber schnell, das Team für sich zu gewinnen.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass das ZDF eine neue "Betty" für seine Vorabendserie finden muss. Antonia Jungwirth verkörpert bereits die vierte Betty. Vor Henrike Hahn, die erstmals in der neunten Staffel zu sehen war, waren auch schon Bettina Lamprecht Annina Hellenthaler als "Betty" zu sehen. Produziert wird "Bettys Diagnose" von Network Movie. Produzent ist Wolfgang Cimera, als Producerinnen fungieren Christine Häußler und Eva Laass.