Bei der Nacht der Kreativen am Vorabend waren sie noch gänzlich leer ausgegangen, doch bei der großen TV-Gala am Mittwochabend konnten die beiden meistnominierten Serien dieses Fernsehpreis-Jahrgangs doch noch jubeln: Die ARD-Serie „Hundertdreizehn“ erhielt den Deutschen Fernsehpreis als beste Drama-Serie und die ZDF-Serie „Chabos“ ist ausgezeichnet als beste Comedyserie. Aber nicht nur das: Der junge Hauptcast von „Chabos“ erhält wenig später auch den diesjährigen Förderpreis. Konkret: Nico Marischka, Jonathan Kriener, Loran Alhasan und Arsseni Bultmann.

Anders als im Vorjahr, wo es mit „Krank Berlin“ noch einen haushohen Gewinner der Preisverleihung gab - der nach seiner Apple TV-Auswertung immer noch auf eine ZDF-Premiere wartet - gibt es beim Deutschen Fernsehpreis 2026 keinen klaren Favoriten. Der ARD-Film „Die Nichte des Polizisten“ gewann bei der Nacht der Kreativen zwei Auszeichnungen, „Chabos“ kommt nach der TV-Gala auf ebenso zwei Ehrungen. Und auch bei den Produktionsfirmen gab es bei der TV-Gala neben BBC Studios („Chabos“) nur eine, die doppelt jubeln konnte: Florida Entertainment. Bei der Nacht der Kreativen lag noch W&B Television vorn.

Beim Deutschen Fernsehpreis 2026, in neuer Location veranstaltet aber vertraut moderiert von Barbara Schöneberger, gibt es stattdessen einen breit gestreuten Preisregen für Relevanz und Eskapismus. Nur ein Streamer ging nach fünf Jahren diesmal leer aus: Prime Video. In den Jahren 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025 gehörte Prime Video zu den Preisträgern des Deutschen Fernsehpreises, in diesem Jahr jedoch ging Amazons Streamer leer aus: Die zweite Staffel von „Maxton Hall“ war zwar mehrfach nominiert, konnte sich aber nicht durchsetzen. Nach Anbietern mit mehreren Ehrungen geht die ARD mit neun Preisen, das ZDF mit acht Auszeichnungen, RTL Deutschland mit vier, ProSiebenSat.1 und Netflix mit zwei Preisen nach Hause.

Barbara Schöneberger brauchte nicht lang um, wie aus den Vorjahren bekannt, einige Spitzen gegen die anwesende Branchenprominenz zu verteilen: „Verona mit mehr Absatz als Sat.1 im ganzen Jahr“, „Heute Abend befinden sich in einem Raum: Stefan Raab und Sebastian Pufpaff“, „Paul Ronzheimer, er hat schon mehr Krisengebiete gesehen als die CDU“ oder: „Henrik Pabst schon wieder als Guido Cantz-Double“ Und zu Hendrik Wüst, dem anwesenden NRW-Ministerpräsidenten, erklärte die Moderatorin des Abends schon zu Beginn: „Er ist der einzige dem egal ist wie lang es dauert, Hauptsache nicht zurück.“

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Doch der Reihe nach: Per Einspieler enthüllen Annette Frier, Horst Lichter und Karl Lauterbach als „Verräter“ die ersten Nominierten des Abends in der Kategorie Moderation/Einzelleistung Unterhaltung; Karl Lauterbach und Annette Frier ziehen dann auf der Bühne die Jury-Entscheidung aus dem Umschlag: Laura Wontorra gewinnt für ihre Moderation von „DSDS“ - auch wenn aus dem Off der Eindruck entsteht, es gehe um ihre gesammelte Moderationsleistung. Wontorra dankt „ihrer RTL-Familie“, ihrem Manager Sascha Rinne („Hassliebe“) und richtet Grüße aus auch an ihren Vater: „Papa du alte Legende, danke“. Sie schließt mit einem Appell an alle jungen Frauen da draußen: Greift nach den Sternen!

Und es ging mit einer relevanten Dankesrede weiter. Der von Florida Film fürs ZDF produzierte Film „Olivia“ gewinnt in der Kategorie „Bester Fernsehfilm / Mehrteiler“. Johannes Hegemann nutzt seine Dankesrede hochemotional und aufgeregt für einen politischen Appell für eine freie und pluralistische Gesellschaft; erinnert u.a. an steigende Queerfeindlichkeit. „Diesen Preis widmen wir der LGBTQI+ Community.“ „Das hätten sich die Mainzelmännchen auch nicht erträumen können, dass das ZDF mal mein Leben verfilmt“, ergänzt Olivia Jones. „Queere Rechte sind Menschenrechte. Wir brauchen mehr Mut statt Wut“.

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Im Factual Entertainment gibt es dann einen Deutschen Fernsehpreis für Eskapismus: „Roadtrip Australien – Drei Spitzenköche auf vier Rädern“ von South&Browse für Kabel Eins. 2023 war die erste Staffel „Roadtrip Amerika“ schon einmal in dieser Kategorie nominiert. Die drei reisenden Kumpel Alexander Kumptner, Ali Güngörmüş und Frank Rosin und Produzentin Nikola Kohl danken für die Auszeichnung. Und Rosin kündigt an: „Die nächste Reise geht nach Japan, wir freuen uns schon sehr.“ Es ist übrigens erst der zweite Deutsche Fernsehpreis für Kabel Eins nach „Stellungswechsel“ im Jahr 2011.

Die Auszeichnung für die beste Informationssendung geht an „Markus Lanz“. Es ist der zweite Deutsche Fernsehpreis in dieser Kategorie für die ZDF-Sendung der Hamburger Fernsehmacher/mhoch2. Schon 2021 gewann die Talkshow diese Auszeichnung. Markus Lanz nutzt die Dankesrede für einen ausdrücklichen Dank an Sender und seine Redaktion. Und adressiert die Besorgnis einiger Menschen über das aktuelle politische Klima: „Wir wandern nicht aus. Wir stehen da. Fürchtet euch nicht. Was da jetzt irgendwie kaputt geht, bauen wir irgendwann lässig wieder auf“

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Heiter weiter ging es mit der Besten Comedyserie: Hier traten „Frier & Fünfzig“ (Sat.1), „Achtsam Morden“ (Netflix) und „Chabos“ (ZDFneo) an und jubeln konnte dann nach einer kleinen Werbeeinlage und nicht nur einer länglichen Entfesslungsnummer der Ehrlich Brothers sondern gleich noch einem zweiten Trick das Team von „Chabos“, die Coming-of-Age-Serie des ZDF, produziert von BBC Studios Germany. Auf der Bühne wurde es voll. Arkadij Khaet, einer der beiden Showrunner, nutzt die Dankesrede, um die Sender und Produzenten aufzufordern, den Mut zu haben, auch jungen Leuten eine Chance zu geben - so wie ihnen selbst. 

"Als wir Chabos begonnen haben, waren wir noch an der Filmschule und haben Kurzfilme gedreht. Das war unser erstes bezahltes Projekt" Und eingeblendet als Untertitel dankt das Team - passend zum Zeitsprung der Serie - u.a. dem Crazy Frog und Barbara Salesch. Das ZDF gewinnt damit übrigens erstmals in der Kategorie "Beste Comedy-Serie“. Lohn dafür, dass man hier in den letzten Jahren ordentlich aufgerüstet hat. 

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

„Schön, dass ich da bin“ grüßt Gernot Hassknecht und verkündet den Preisträger in der Kategorie Beste Sportsendung: Die WM-Berichterstattung von Magenta TV. Auf der Bühne zuerst Johannes B. Kerner - und dann wirds voll: Zum zweiten Mal auf der Bühne heute Abend, Laura Wontorra und weite Teile des Teams der WM-Übertragungen. Einer fehlt, wie Kerner anmerkt: „Thomas Müller kann nicht hier sein, er hat eine Sprachnachricht geschickt. Aber die läuft noch.“ Und Jürgen Klopp auch, aber der hat ja bereits eine anderweitige Anschlussverwendung gefunden.

Jörg Schönenborn, Claus Kleber und Markus Lanz stellten mit individuellen Laudationen die Nominierten in der Kategorie „Beste Moderation/Einzelleistung Information“ vor: Louis Klamroth, Sarah Tacke und Ibrahim Naber. Letztgenannter wurde dann von der Jury für seine Ukraine-Berichterstattung bei Welt mit dem Deutschen Fernsehpreis 2026 ausgezeichnet. Seine Dankesrede auf der Bühne des Kölner Confex, der neuen Heimat des Deutschen Fernsehpreises, wurde wieder eine politische, erinnert an die Situation in der Ukraine und den andauernden, leider Alltag gewordenen Krieg. Aber auch: „Ich habe in der Ukraine gelernt, man muss die Feste feiern wie sie fallen und möglich sind: Deswegen lasst uns heute feiern.“

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Nach grausamer Realität geht es mit Reality weiter: Dr. Bob zieht den diesjährigen Gewinner in der Kategorie „Beste Unterhaltung Comedy“. Gegen „Villa der Versuchung“ und „Princess Charming“ gewinnt hier die ARD-Reality „Werwölfe - Das Spiel von List & Täuschung“ von ITV Studios Germany. Es ist die erste öffentlich-rechtliche Produktion, die in dieser noch recht jungen Kategorie beim Deutschen Fernsehpreis gewinnt. Michael Kessler, die Stimme der Show, ergreift auf der Bühne das Wort: Er dankt dem Team, den finanzierenden Sendern und ITV Studios dafür, „das recht strapazierte Genre auf ein familientaugliches und anspruchsvolleres Niveau“ gehoben zu haben.

Der Deutsche Fernsehpreis in der Kategorie Beste Comedy/LateNight geht 2026 an „heute show extra: Next Stop Köster“, produziert von Prime Productions. Die Laudatio hielt Fabian Kösters Kollege Lutz van der Horst. Dass sein erstes eigenes Format ohne van der Horst gleich einen Fernsehpreis gewinnen würde; da hätte die Jury seinem Kollegen aber ganz schön einen reingewürgt. Danach wird Köster ernst und warnt eindringlich vor Hass und Hetze, ringt dem NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst in der ersten Reihe das vermeintliche Versprechen ab, nächster Gast seiner Show zu sein: „Endlich mal ein Kanzler zu Gast“.

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Für seine Rolle in der Netflix-Serie „Achtsam Morden“ erhält Tom Schilling den Deutschen Fernsehpreis 2026 in der Kategorie Bester Schauspieler, liefert passenderweise eine Dankesrede mit viel Humor und dann noch einem Ständchen zum 70. Geburtstag seiner Mutter - und animiert die versammelte Branche, einzustimmen. Leztztes Jahr wurde "Achtsam Morden" übrigens als beste Comedy-Serie ausgezeichnet und Tom Schilling ging in der Schauspiel-Kategorie leer aus. In diesem Jahr nun genau umgekehrt.

Und es ging weiter mit Schauspiel: Der Deutsche Fernsehpreis in der Kategorie Beste Drama-Serie geht an „Hundertdreizehn“, eine Produktion von Windlight Pictures und Satel Film für die ARD. Die einzige aber wohl wichtigste Auszeichnung, die die vierfach nominierte Produktion gewinnen konnte in diesem Jahr und sich damit durchsetzte gegen „Maxton Hall“ (Prime Video), „Die Nibelungen“ (RTL), „Schattenseite“ (ARD) und „Unfamiliar“ (Netflix). "Für eine Serie, die nicht so einfach einzordnen ist, braucht es künstlerischen Glauben und produzentischen Mut", sagt Schauspielerin Anna Schudt, die stellvertretend fürs Team, eine vergleichsweise kurze Dankesrede hielt.

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Zurück in der Information konnte sich „Joko & Klaas live: #dontlookaway“ in der Kategorie Beste Dokumentation/Reportage gegen vier andere Produktionen durchsetzen. Es ist der zweite Preis des Abends sowohl für ProSiebenSat.1 wie auch für Florida Entertainment. Produzent Arne Kreutzfeldt überlässt die Dankesrede einem der Protagonisten der Reportage, der noch einmal an die außerordentliche Situation unter dem Dauerbeschuss Russlands und den andauernden Krieg gegen die Ukraine erinnert. 

Der Deutsche Fernsehpreis für die beste Doku-Serie geht an „Mesut Özil - Zu Gast bei Freunden“, von Flare Film und Undone fürs ZDF produziert. Was ursprünglich ein hervorragender Podcast war, wurde hier auch nochmal in der TV-Umsetzung ausgezeichnet. In der Dankesrede heißt es: "Ich freue mich sehr über den Preis, gerade vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse vom letzten Wochenende. Es ist nicht nur eine Serie über einen Fußballspieler. Es ist eine Serie über Deutschland, über den schrägen Umgang der Deutschen mit Menschen mit Migrationshintergrund, über Rassismus, über Ambivalenzen und über mehr als Schwarz und weiß.“

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Für die Kategorie „Beste Unterhaltung Show“ übernimmt Laura Wontorra die Moderation, weil Barbara Schöneberger zusammen mit Stefan Raab und der RTL-Show „Wer weiß wann was war?“ selbst nominiert war - und dann auch gewann, wie Thorsten Schorn verkündete. Die Produktion von Raab Entertainment setzte sich durch gegen „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ (ITV Studios Germany für Vox) und „Wer weiß denn sowas?“ (UFA Show & Factual für ARD). Stefan Raab dankt dem Team und Barbara Schöneberger: „Sie ist ein Sonnenschein hinter den Kulissen. (…) Sie redet hinter der Bühne genauso viel wie auf der Bühne. Wir nennen sie in der Firma nur Labara Schöneberger.“

Und während Raab, Schönerberger und Team zum Fotocall gehen, moderierte Schorn weiter. Das Beste Infotainment stand auf dem Programm. Alle drei Produktionen wurden geprägt durch bekannte Köpfe, einer stand dann kurz danach erfreut auf der Bühne: Dr. Leon Windscheid für „Terra Xplore“ (Doclights für ZDF). Sein Dank gilt u.a. Peter Arens vom ZDF für die Entscheidung, es mit dem Format zu probieren. In der finalen Kategorie der TV-Gala gewann dann Karin Hanczewsk den Deutschen Fernsehpreis für ihre Rolle in der Disney+ Serie „Call My Agent Berlin“. Ihre zunächst persönliche Dankesrede endete mit einem politischen Appell: „Ich hoffe, dass wir auch noch in Zukunft in einer Demokratie leben werden.“

Deutscher Fernsehpreis 2026 © RTL / Willi Weber

Und zum großen Finale wird es nicht weniger politisch: Peter Kloeppel erhält unter Standing Ovations und "Peter! Peter"-Rufen den Ehrenpreis der Stifter. Auf einen Einspieler mit Stimmen und Ausschnitten seiner Karriere hält NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst eine Laudatio: "Als der diesjährige Ehrenpreisträger angefangen hat, deutsche Fernsehgeschichte zu schreiben, da habe ich noch die Schulbank gedrückt." Er würdigt Kloeppel als "einen der besten Journalisten unserer Zeit".

In seiner Dankesrede erwähnt er Familie und RTL, richtet sich dann an die Branche: "Gutes Fernsehen ist unmöglich ohne eine menschliche Seele und ohne unseren kreativen Geist. Beides sollten wir uns nicht nehmen lassen. Es wäre fatal, wenn wir unsere Gehirne nach San Francisco outsourcen. Wer KI dumm nutzt, wird dadurch auch nicht schlauer." Abschließend ruft er der Branche zu: "Bleibt kritisch. Bleibt konstruktiv, bleibt kreativ. Kämpft für gutes Fernsehen, egal in wlechen Positionen ihr auch seid. Schließen möchte ich mit den Worten in Anlehnung an einen großen deutschen Philosophen, Franz Beckenbauer: Jetzt geht's raus und macht' gutes Fernsehen."

 

Alle Gewinnerinnen und Gewinner des Abends


Fiktion

Beste Drama-Serie

  • Hundertdreizehn (ARD/Degeto/ORF/WDR/Windlight Pictures/Satel Film)
  • Maxton Hall – Die Welt zwischen uns (Prime Video/UFA Fiction)
  • Die Nibelungen – Kampf der Königreiche (RTL+/Constantin Film/Wilma Film)
  • Schattenseite (ARD/Degeto/hr/funk/Dreamtool Entertainment)
  • Unfamiliar (Netflix/Gaumont)

Beste Comedy-Serie

  • Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)
  • Chabos (ZDFneo/BBC Studios)
  • Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage (SAT.1/Brainpool TV/Good Humor)

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler

  • Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
  • Olivia (ZDF/Florida Film)
  • Tatort: Dunkelheit (ARD/Degeto/hr/Sommerhaus Filmproduktion

Bester Schauspieler

  • Josef Hader für Sturm kommt auf (ZDF/ORF/Claussen+Putz Filmproduktion/Film AG)
  • Edin Hasanović für Tatort: Dunkelheit (ARD/hr/Sommerhaus Filmproduktion)
  • Johannes Hegemann für Olivia (ZDF/Florida Film)
  • Johannes Kienast für Chabos (ZDFneo/BBC Studios)
  • Tom Schilling für Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)

Beste Schauspielerin

  • Derya Akyol für Euphorie (RTL+/Zeitsprung Pictures)
  • Samirah Breuer für Schattenseite (ARD/Degeto/hr/funk/Dreamtool Entertainment)
  • Annette Frier für Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage (SAT.1/Brainpool TV/Good Humor)
  • Karin Hanczewski für Call My Agent Berlin (Disney+/Friday Film/Wild Bunch Germany)
  • Magdalena Laubisch für Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)

 

Information

Beste Dokumentation/Reportage

  • Die gefährlichsten Firmen der Welt – Big Tech (ZDFinfo/Nordend Film)
  • Joko & Klaas LIVE – #dontlookaway (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Naziland – Deutschlands dunkelste Seite (RTL/Spiegel TV)
  • Terra X History: Ein Tag im Juli – Ahrtalflut 2021 (ZDF/Loopfilm)
  • THILO MISCHKE. Dikta-Tour – das Comeback der Autokraten (ProSieben/pqpp2)

Beste Doku-Serie

  • Der Anschlag (3sat/ZDF/eikon)
  • Countdown zur Diktatur (ZDFinfo/Spiegel TV)
  • Die Diplomaten – Inside Auswärtiges Amt (ZDF/KR.FILM)
  • Mesut Özil – Zu Gast bei Freunden (ZDF/Flare Film/Undone)
  • WM 1994 – Elf Helden, ein Albtraum (ARD/NDR/BR/WDR/Broadview TV)

Beste Information

  • Markus Lanz (ZDF/Mhoch2/Fernsehmacher)
  • ntv live zum Tag des USA-Iran-Kriegs mit Raschel Blufarb (ntv)
  • Was Deutschland verbindet (ARD/hr/MDR)

Beste Moderation/Einzelleistung Information.

  • Louis Klamroth für Hart aber fair: Notfall Pflege – Wer sorgt für ein Altern in Würde? (ARD/WDR/hr/Florida Factual)
  • Ibrahim Naber für Ukraine-Berichterstattung (WELT)
  • Sarah Tacke als Rechtsexpertin des ZDF (ZDF)

Beste Moderation/Einzelleistung Information.

  • Louis Klamroth für Hart aber fair: Notfall Pflege – Wer sorgt für ein Altern in Würde? (ARD/WDR/hr/Florida Factual)
  • Ibrahim Naber für Ukraine-Berichterstattung (WELT)
  • Sarah Tacke als Rechtsexpertin des ZDF (ZDF)

Beste Sportsendung

  • Finale der FIBA EuroBasket 2025 (RTL/RTL News)
  • Handball-EM 2026 (ARD/ZDF)
  • Roland-Garros Finale der Herren 2026 (Eurosport)
  • Tour de France 2025 (ARD)
  • WM-Berichterstattung 2026 (MagentaTV/ThinXpool)

 

Unterhaltung

Beste Unterhaltung Show

  • Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (VOX/ITV Studios Germany)
  • Wer weiß denn sowas? (ARD/NDR/ORF/UFA Show & Factual)
  • Wer weiß wie wann was war? (RTL/Raab Entertainment)

Beste Unterhaltung Reality

  • Princess Charming (RTL+/Seapoint Productions)
  • Villa der Versuchung (SAT.1/Banijay Productions Germany)
  • Werwölfe – Das Spiel von List und Täuschung (ARD/BR/SWR/WDR/ITV Studios Germany)

Beste Comedy/Late Night

  • Die Anstalt – Die IRANstalt 2 (ZDF/Content Laden)
  • heute-show extra: Next Stop Köster (ZDF/Prime Productions)
  • TV total (ProSieben/Brainpool Entertainment)

Bestes Factual Entertainment

  • THE RACE (Joyn/studio flitz)
  • Roadtrip Australien – Drei Spitzenköche auf vier Rädern (Kabel Eins/south&browse)
  • Song Trip (ZDF/Content Laden)

Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung

  • Evgeny Vinokurov, Marta Arndt, Malika Dzumaev stellvertretend für das Ensemble der Tänzer:innen für Let‘s Dance (RTL/Seapoint Productions)
  • Pierre M. Krause für Kurzstrecke mit Pierre M. Krause (ARD/SWR/dibido.tv)
  • Laura Wontorra für Deutschland sucht den Superstar (RTL/UFA Show & Factual)