DF1 © DF1
DF1 zeigt in Kooperation mit dem österreichischen Privatsender ServusTV auch in diesem Jahr die Motorrad-WM live im Free-TV in Deutschland. Die Vereinbarung umfasst die Rennklassen der prestigeträchtigen MotoGP, der Moto2 und der Moto3 und ermöglicht es DF1 weiterhin insgesamt zwölf ausgewählte Rennen pro Saison in Deutschland zu übertragen. Los geht es am 28. Februar und 1. März mit dem Grand Prix von Thailand in Burinam. Im Anschluss an jedes der insgesamt 22 Rennwochenenden zeigt DF1 die Highlights aller Rennen der MotoGP in einer 60-minütigen Zusammenfassung. Moderiert werden die Rennwochenenden erneut von Christian Brugger und Alex Hofmann, direkt von der Strecke melden sich abwechselnd Alina Marzi und Nicole Oberlechner. Als Experten sind Stefan Bradl, Gustl Auinger und Sandro Cortese im Einsatz. Neu ist, dass DF1 sein Angebot um eine zusätzliche Tonoption mit türkischem Rennkommentar erweitert. Diese ist eine Reaktion auf die Erfolge des türkischen MotoGP-Stars Toprak Razgatlıoğlu und soll "auf möglichst vielen Distributionsplattformen verfügbar gemacht werden", heißt es. Sämtliche Rennen der Saison zeigt in Deutschland unterdessen auch 2026 wieder der Pay-TV-Sender Sky.

DAZN © DAZN
DAZN wird den neuen FIFA Women’s Champions Cup 2026 - mit einigen Ausnahmen - weltweit übertragen, darunter auch in Deutschland. Das Turnier wird demnach kostenlos auf der Plattform zu sehen sein. Ausgetragen wird der Cup am 1. Februar im Emirates Stadium von Arsenal ausgetragen. Am 28. Januar werden zunächst zwei Halbfinal-Spiele ausgetragen, nachdem die erste Phase des Wettbewerbs bereits in zwei K.o.-Runden stattfand. "DAZN und die FIFA teilen die Vision, Fußball für Fans überall zugänglich und inklusiv zu machen", sagte Shay Segev, CEO der DAZN Group. "Der FIFA Women’s Champions Cup ist ein Meilenstein für den globalen Fußball, und durch den kostenlosen Zugang zum Turnier baut DAZN Barrieren ab und sorgt dafür, dass das Beste des Frauenfußballs ein möglichst breites Publikum erreicht. Dies ist ein weiterer Schritt in unserer Mission, den Sport zu fördern und seine unglaublichen Spielerinnen zu feiern."

Sport1 und Gambit Technologies © Sport1/Gambit Technologies
Sport1 hat eine strategische Partnerschaft mit GambitTechnologies geschlossen. Der Einstieg erfolgt demnach im Rahmen eines Media-for-Equity-Deals, mit dem der Sender sein New-Business-Portfolio erweitern will. Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, Startups beim Markteintritt aktiv zu unterstützen und zugleich das eigene Geschäftsmodell durch Partnerschaften im digitalen Bereich zu stärken. Das in Stockholm ansässige Tech-Startup entwickelt eine leistungsstarke Online-Schachplattform und setzt dabei auf KI-gestütztes Gameplay, faires Matchmaking und einem immersiven, community-getriebenen Nutzererlebnis. "Mit der Kooperation mit Gambit setzen wir ein klares Zeichen für Innovation und Partnerschaft", so Manuel Atzler, Director New Business & Brand Commercial bei Sport1. "Wir sehen in Gambit ein enormes Potenzial - nicht nur im Bereich Gaming, sondern auch in der Art und Weise, wie Technologie Communitys verbindet. Durch unseren Media-for-Equity-Deal schaffen wir die Basis für Wachstum und Markenbekanntheit im deutschsprachigen Markt."

Powerplay © IMAGO / justpictures.ch / Andrea Branca / MDR / Paul Senftleben
Die ARD-Sportdokumentation "Powerplay" startet am 24. Januar in der Mediathek und wird zudem im Rahmen der Wintersport-Übertragungen auch im Ersten ausgestrahlt. Im Mittelpunkt steht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft, die seit Frühjahr 2025 auf ihrem Weg zu den Olympischen Winterspielen begleitet wurde. Produziert wird der 60-minütige Film von beetz brothers, Regie führen Jens Pfeiffer und Mario Kottkamp. "Powerplay" setzt sieben Jahre nach der historischen Silbermedaille von Pyeongchang an. Die Besonderheit: Erstmals seit 2014 pausiert die nordamerikanische NHL, sodass die besten Spieler der Welt wieder bei Olympia auflaufen, darunter der Kölner Leon Draisaitl, der seit 2024 als bestbezahlter Eishockeyspieler der Welt gilt. Der Film, so heißt es, sei "mehr als nur ein Blick hinter die Kulissen der Turniervorbereitung". Vielmehr sei er "eine Liebeserklärung an den schnellsten Mannschaftssport der Welt".

Apple TV © Apple
Apple TV entwickelt eine neue Dokumentarserie über den früheren Weltklasse-Tennisspieler Andre Agassi, die auf seinen Memoiren "Open: Das Selbstporträt" aus dem Jahr 2009 beruht. Geplant ist demnach eine mehrteilige Doku, die die "spannende, vielschichtige und inspirierende Geschichte einer amerikanischen Legende" erzählt. Regie führt Emmy-Preisträger Chris Smith, der zudem als Produzent über seine Firma Library Films fungiert. Stacy Smith und Justin Gimelstob sind Executive Producers. Name der Doku-Reihe und ein mögliches Erscheinungsdatum stehen bislang noch nicht fest.

Sport in Zahlen

Sportstudio live: Wintersport © ZDF Marke und Design
Das ZDF hat am Sonntag mit Biathlon erneut über 30 Prozent Marktanteil verzeichnet. So erreichte die Frauen-Verfolgung zur Mittagszeit im Schnitt 3,84 Millionen Fans, die 32,7 Prozent Marktanteil entsprachen, ehe die Herren-Verfolgung spärer mit 3,91 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern auf 30,7 Prozen tkam. Sehr groß war das Interesse zudem beim jungen Publikum, wo die Marktanteile bei 27,6 und 23,1 Prozent lagen. Die beiden Live-Übertragungen belegten damit den fünften und sechsten Rang der meistgesehenen Sendungen des Tages.