Am 5. September 2008 hatten über 80 Kamerateams einen Tag im Leben der Hauptstadt gefilmt. Das Ergebnis wurde nun, genau ein Jahr später, gezeigt. Beginnend am Samstag um 6 Uhr übertrugen RBB und Arte die 24-stündige Dokumentation des Berliner Lebens. Die meisten Zuschauer nach absoluten Zahlen hatte wenig überraschend die Sendestunde ab 21 Uhr. Nach Marktanteilen waren die frühen Morgenstunden am Samstag, also zu Beginn des Projekts und die 14 Uhr-Stunde am Nachmittag am erfolgreichsten.Bei Arte stiegen die Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen um 7 und 14 Uhr auf 2,0 Prozent und lagen damit mehrfach über Senderdurchschnitt. Bei der RBB-Ausstrahlung waren die 9- und 14 Uhr Stunde die marktanteils-stärksten und bescherten dem Sender 1,7 Prozent. Auch hier lag "24h Berlin" damit streckenweise deutlich über den Normalwerten. Zu manchen Stunden verdoppelte bzw. verdreifachte "24h Berlin" also sogar die Einschaltquoten von Arte und RBB.
Noch bemerkenswerter für zwei öffentlich-rechtliche Fernshesender aber ist, dass "24h Berlin" beim jungen Publikum besser ankam als beim Gesamtpublikum. Mit innovativer Programmierung und Programmen, die mit so langer Vorbereitungszeit und solchem Aufwand verbunden sind, dass sie nur vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen umgesetzt werden können, kann man also auch junges Publikum erreichen.
rbb-Intendantin Dagmar Reim sagt am Sonntag dann auch: "Wir sind überwältigt von der Resonanz des Publikums und freuen uns sehr, so viele Menschen mit diesem außergewöhnlichen und modernen Fernsehprogramm begeistert zu haben." Die Dokumentation entstand nach einer Idee des Regisseurs Volker Heise. Die Produktionsfirma zero one hat das Projekt mit den Partnern rbb und Arte, dem Medienboard, der Agentur Triad und vielen weiteren Unterstützern umgesetzt.
rbb-Intendantin Dagmar Reim sagt am Sonntag dann auch: "Wir sind überwältigt von der Resonanz des Publikums und freuen uns sehr, so viele Menschen mit diesem außergewöhnlichen und modernen Fernsehprogramm begeistert zu haben." Die Dokumentation entstand nach einer Idee des Regisseurs Volker Heise. Die Produktionsfirma zero one hat das Projekt mit den Partnern rbb und Arte, dem Medienboard, der Agentur Triad und vielen weiteren Unterstützern umgesetzt.
von 


