Stromberg mit seinem Finsdorfer TeamMit über 16 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe startete die vierte "Stromberg"-Staffel Anfang November so gut wie noch keine zuvor. Doch das tolle Quoten-Niveau konnte nicht gehalten werden, woran auch der ungewöhnliche frühe Verkauf der DVDs noch vor der Ausstrahlung der meisten Folgen im TV nicht ganz unschuldig sein dürfte. Jedenfalls befindet sich "Stromberg" in einem langsamen, aber kontinuierlichen Sinkflug.

In dieser Woche reichte es mit 1,22 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern nur noch für einen Marktanteil von 13,0 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. Das war der schwächste Wert in dieser Staffel bislang. Insgesamt schauten 1,55 Millionen Zuschauer zu, beim Gesamtpublikum lag der Marktanteil bei 7,3 Prozent. Gerade angesichts der Schwierigkeiten, die "Stromberg" aus Quotensicht in früheren Staffeln hatte, kann man bei ProSieben aber dennoch nach wie vor zufrieden sein: Die Serie liegt auch weiterhin über dem längerfristigen Senderschnitt.

Zufrieden sein wird man bei ProSieben zudem auch mit der Ausstrahlung des Mittermeier-Bühnenprogramms "Safari". Obwohl es sich nur um eine Wiederholung handelte, holte die Sendung sogar bessere Quoten als zuletzt "Simpsons" und "Two and a half Men" am Dienstagabend. 2,18 Millionen 14- bis 49-Jährige sahen zu, der Marktanteil lag bei 17,0 Prozent in der Zielgruppe. Insgesamt lag die Zuschauerzahl bei 3,08 Millionen.