Seit 2024 ist "Bild"-Vize Paul Ronzheimer vor der Kamera auch für Sat.1 im Einsatz. Nun meldet sich der Journalist mit seiner Doku-Reihe zurück - und die fällt diesmal deutlich umfangreicher aus. Nachdem 2024 zwei und 2025 sogar nur eine Folge zu sehen waren, hat der Privatsender jetzt gleich fünf neue Folgen von "Ronzheimer - Wie geht's Deutschland?" angekündigt.
Zu sehen gibt es diese zugleich auf einem neuen Sendeplatz: War das von i&u Studios produzierte Format bislang am Montagabend beheimatet, so läuft die nächste Staffel ab dem 24. Februar jeweils dienstags um 20:15 Uhr und damit dort, wo aktuell noch US-Serien zu sehen sind. Inhaltlich befasst sich "Ronzheimer - Wie geht's Deutschland?" diesmal mit den Themen "Bürgergeld", "Jugendkriminalität", "Migrations-Wende", "Bürokratie-Wahnsinn" und "Die Rechte Mitte". Dabei will Ronzheimer den Bürgerinnen und Bürgern zunächst zuhören und anschleßend Spitzenpolitiker wie Vizekanzler Lars Klingbeil oder Innenminister Alexander Dobrindt im Talk mit seinen Recherchen konfrontieren.
"Hinschauen, zuhören, zeigen, was wirklich ist - das sind meine wichtigsten Aufgaben als Journalist", sagt Paul Ronzheimer. "Und das gilt vor allem für die Probleme, die viele Menschen umtreiben und die von der Politik zu oft umschifft werden. Wie kann es sein, dass das Bürgergeld missbraucht wird? Was bedeutet Jugendkriminalität für unsere Städte? Warum blockiert Bürokratie Lösungen, statt sie möglich zu machen? Und was läuft so grundlegend schief, dass Deutschland selbst zehn Jahre nach Beginn der Flüchtlingskrise Migration nicht in den Griff bekommt - und stattdessen einen massiven Rechtsruck erlebt? Diesen Fragen bin ich nachgegangen - und möchte von Politikern erfahren, welche Antworten sie haben."
© Amelie Niederbuchner/Seven.One Entertainment Group
Marc Rasmus
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