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Nun soll das Leben von Coga also auch verfilmt werden, geplant sind nach Angaben der Film- und Medienstiftung acht dreißigminütige Folgen. Entstehen soll die Serie auch unter der Mitwirkung von Max Coga. Gefördert wird das Projekt mit 1,5 Millionen Euro. Nähere Informationen zu Cast und Crew will RTL in Kürze veröffentlichen. Aus der Fördermitteilung geht immerhin hervor, dass Yves Hensel für die Drehbücher verantwortlich zeichnet.
Demnach soll die Serie von der Traumfabrik Babelsberg produziert werden. Das Unternehmen stand in der Vergangenheit hinter Filmen wie "25 Km/h" oder auch "Lassie - Eine abenteuerliche Reise". Eine Serie befindet sich aktuell nicht im Portfolio des Unternehmens, hier geht die Traumfabrik Babelsberg mit der MMA-Serie von RTL also neue Wege.
Für RTL ist ein entsprechendes Projekt nur folgerichtig, schon seit einiger Zeit pusht man die Übertragungen auf den eigenen Plattformen, allen voran bei RTL+. Im vergangenen Herbst lief "Oktagon" erstmals auch bei RTL und damit im Free-TV. Bei der Übertragung war damals neben Anna Kraft und Sophia Thomalla auch Max Coga zu sehen, er sorgte für Einschätzungen und Analysen der Kämpfe. Die Film- und Medienstiftung beschreibt den Inhalt der Serie so: Max Coga, Sohn eines Stripclubbesitzers und einer Stripperin, bekommt die Chance seines Lebens: eine Profi-Karriere in Mixed Martial Arts.
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