Die deutsch-französische Krimiserie "Surface - Das versunkene Dorf" nach dem gleichnamigen Bestseller von Olivier Norek läuft im Sommerprogramm in der ARD. Konkret steht die sechsteilige Miniserie ab dem 17. Juli in der ARD-Mediathek zur Verfügung. Eine lineare Ausstrahlung ist ab dem 26. Juli jeweils sonntags um 21:45 Uhr im Ersten geplant - linear laufen jeweils zwei Folgen am Stück.
In den Hauptrollen sind Laura Smet ("White Lotus", "Call my Agent") und der deutsch-französische Schauspieler Tomer Sisley ("Look Up", "Largo Winch") zu sehen. Smet verkörpert die Pariser Polizistin Noémie Chastain, die die Narben ihres letzten Einsatzes trägt, bei dem sie ein Schuss mitten ins Gesicht schwer verletzte. Um ein wenig Abstand zu gewinnen, wird sie in die südfranzösische Provinz nach Avalone geschickt. Dort soll sie die Polizeidienststelle auf deren Effizienz hin überprüfen. Kaum angekommen, taucht aus dem nahegelegenen Stausee ein Chemiefass auf, in dessen Inneren sich das Skelett eines Kindes befindet. Gemeinsam mit Kommissar Romain Valant (Théo Costa-Marini) und dessen Team begibt sie sich auf Spurensuche - unterstützt durch den eigens angeforderten Polizeitaucher Hugo Massey (Tomer Sisley).
Die Drehbücher schrieben Marie Deshaires, Catherine Touzet, Laura Pianie und Gaëlle Bellan, Stéphane Carrié und Joris Morio. Regie übernahm Slimane-Baptiste Berhoun, der kürzlich auch das Sci-Fi-Drama "Vortex" für Netflix inszenierte. Produziert wurde die Serie von Quad Drama mit Produzentin Iris Bucher in Koproduktion mit La Compagnie Cinématographique, Panache Productions, Nadcon Film, France TV und ARD Degeto Film.
Das titelgebende versunkene Dorf wurde übrigens in Europas größtem Wassertank im belgischen Vilvoorde nachgebaut, wo auch zahlreiche Unterwasser- und Tauchszenen entstanden. Hauptdarstellerin Laura Smet hat dabei alle Tauchszenen selbst übernommen.
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