Aufgehübscht hat der Condé Nast Verlag das Internetangebot "glamour.de". Im Zuge des Relaunches wurden das Design und die Inhalte des Portals, das die Printmarke "Glamour" begleitet, überarbeitet. Das Design orientiert sich an internationalen Schwesterseiten. In Sachen Bewegtbild will man bei Condé Nast hier künftig verstärkt auf Eigenproduktionen sezten, um das Angebot von Mode- und Beauty-Videos zu vergrößern.Das Internetangebot wurde im Zuge des Relaunches unter anderem um den "Glamour Stil-Berater" erweitert, bei dem sich die Nutzerinnen einen Look nach dem Vorbild internationaler Stars zusammenstellen können. Darüber hinaus sind auf den Seiten nun mehr 120.000 Laufstegfotos internatioaler Modeschauen zu finden. In Kooperaton mit der Markensuchmaschine "thelabelfinder.com" kann zudem nach Herstellern und Shops gesucht werden.
Neu etabliert wurde auch das Beauty-Magazin "Miki", das als eine Art E-Paper daherkommt. Alle zwei Wochen sollen hier aktuelle Trends und Tipps zum Nachstylen präsentiert werden. Nach wie vor wird auch Make-up-Artist Boris Entrup auf den Seiten vertreten sein. Sein Blog wird jedoch in eine Kolumne überführt. Abstimmen können die Nutzerinnen ab sofort auch über die ersten drei Plätze der "Top 100 It-Girls", die regelmäßig vorgestellt werden. Erhalten bleibt Internet-Community des Magazins, die laut Verlagsangaben derzeit 67.000 Mitglieder verzeichnet.
"Aus vorhergehenden Relaunches von anderen Sites wie 'vogue.de' und 'vanityfair.de' wissen wir, dass wir mit der neuen Struktur Verweildauer und Aktivität der User weiter erhöhen können", sagt Marc Hoenke, Country-Manager CondéNet Deutschland. Auch die crossmediale Verknüpfung mit der gedruckten "Glamour" soll nach wie vor eine große Rolle spielen.
"Aus vorhergehenden Relaunches von anderen Sites wie 'vogue.de' und 'vanityfair.de' wissen wir, dass wir mit der neuen Struktur Verweildauer und Aktivität der User weiter erhöhen können", sagt Marc Hoenke, Country-Manager CondéNet Deutschland. Auch die crossmediale Verknüpfung mit der gedruckten "Glamour" soll nach wie vor eine große Rolle spielen.



