
"Der SWR will über die Berichterstattung hinaus seinen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten", sagte Boudgoust. Das Dritte Programm des SWR sei "das ideale Forum für die Auseinandersetzung, weil es allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern erlaubt, die Diskussion zu verfolgen und sich auf der Basis der Fakten eine fundierte eigene Meinung zu bilden".
Boudgoust stellte eine Live-Übertragung zwischen 9 und 15 Uhr in Aussicht. Daneben und darüber hinaus könne ein entsprechender Live-Stream auch über das Online-Angebot des Senders verlinkt werden. Wie Geißler zu dem Angebot steht, ist allerdings nicht bekannt.