© ProSiebenSat.1
Kooperation mit Takeover

P7S1 will sein Musiklabel Starwatch verjüngen

 

Starwatch Entertainment geht mit dem Musiklabel Takeover eine langfristige Partnerschaft ein. Auch diese soll dem Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1 dabei helfen, sich in Zukunft verstärkt auf jüngere Künstler zu konzentrieren.

von Timo Niemeier
03.03.2017 - 20:42 Uhr

Die ProSiebenSat.1-Gruppe schraubt an der Ausrichtung seines Musiklabels Starwatch Entertainment, das sich in den kommenden Monaten kräftig verjüngen soll. Bislang ist man als Partner bei Alben von Herbert Grönemeyer, Pink Floyd, Lindsey Sterling, Chris de Burgh, Heino und Phil Collins dabei. Künftig will man sich verstärkt auf jüngere Künstler konzentrieren und zur ersten Anlaufstelle für junge Musiker werden. Dafür hat man nun eine langfristige Partnerschaft mit Takeover, der Entertainment-Firma von Robert Ivankovic, vereinbart. Takeover hat Musiker wie Kayef, Topic und Loint unter Vertrag.

Bereits im vergangenen Jahr haben Starwatch und Takeover bei dem Debütalbum von Joel Brandenstein kooperiert. Der ist vor allem durch Youtube bekannt und kommt dort auf fast 300.000 Abonnenten. Ziel sei es, weitere Newcomer mit Potenzial unter Vertrag zu nehmen. Markus Hartmann, COO & Director Music Starwatch, sagt: "Robert und sein Team sind frische Geister, die außergewöhnliche Talente finden und neue Wege gehen. Takeover ist bestens vernetzt und besitzt ein hohes Maß an Kompetenz in der Musikwelt. Im Rahmen der Expansion von Starwatch in neue Segmente sind wir glücklich, Takeover als Ratgeber, Scouts und Netzwerk im Bereich A&R und Marketing an unserer Seite zu haben."

Neben der klassischen Arbeit als Musiklabel hilft Starwatch Musikern auch dabei, sie ins TV zu bringen. So hat das Label in den vergangenen fünf Jahren fast alle MTV Unplugged-Konzerte auf die hauseigenen Sender gebracht, die Konzerte von Revolverheld, Marius Müller-Westernhagen und Andreas Gabalier waren in Sat.1 zu sehen, den Auftritt von Cro zeigte ProSieben. Daneben plant Starwatch auch Tourneen, wie etwa die der "The Voice"-Kandidaten.

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