The Orville © Fox
"Simpsons" müssen Platz machen

ProSieben zeigt "The Orville" zur besten Sendezeit

 

Die Science-Fiction-Comedyserie "The Orville" schafft es bereits Ende Februar nach Deutschland. ProSieben traut der Produktion von und mit Seth MacFarlane viel zu und zeigt sie zur besten Sendezeit. Die "Simpsons" müssen dafür um 20:15 Uhr pausieren.

von Marcel Pohlig
14.01.2018 - 11:02 Uhr

Ab Ende Februar gibt es dienstags zur besten Sendezeit erst einmal keine Geschichten aus Springfield mehr. Die "Simpsons" müssen dann nämlich um 20:15 Uhr Platz machen für die neue Science-Fiction-Serie "The Orville", die von ProSieben nur wenige Monate nach der US-Premiere schon nach Deutschland geholt wird. "The Orville" stammt aus der Feder des "Family-Guy"-Machers Seth MacFarlane und feiert am 27. Februar seine Premiere bei ProSieben.

MacFarlane, selbst großer Fan von "Star Trek" und Co., schreibt und produziert "The Orville" nicht nur, sondern spielt auch selbst die Hauptrolle. Die Serie spielt im Jahre 2418 und handelt vom seit seiner Scheidung ziemlich derangierten Raumflotten-Offizier Ed Mercer, gespielt von Seth MacFarlane, der überrascht davon ist, dass er plötzlich das lang ersehnte erste Kommando über das Forschungsraumschiff U.S.S. "Orville" erhält. Sofort macht er sich mit frischem Elan an seine erste Mission zur Forschungsstation auf dem Planeten Epsilon 2.

Mercer stellt sich dabei eine bunte Truppe als seine Crew zusammen. Steuermann wird sein sehr talentierter, aber notorisch unzuverlässiger Sauf-Kumpane Lt. Gordon Mallow, gespielt von Scott Grimes. Als Zweiter Offizier heuert der völlig humorbefreite Alien Lt. Commander Bortus (Peter Macon), der jede der oft flapsigen Bemerkungen wörtlich nimmt, an. Der rassistische Wissenschaftsoffizier Isaac, der einer nicht-biologischen Spezies angehört und sich allen anderen Lebewesen überlegen fühlt, wird von Mark Jackson gespielt. Die Bordärztin Dr. Claire Finn (Penny Johnson Jerald) wiederum scheint nicht ganz unberechtigt zu glauben, sie müsse sich vor allem um die psychische Stabilität des Captains Sorgen machen – und soll damit recht behalten, als Mercer auf seinen Ersten Offizier trifft, der niemand geringeres als Commander Kelly Grayson, seine attraktive Ex, ist, die sich auf ausdrücklichen Wunsch hin auf die "Orville" hat versetzen lassen.

Zwölf Folgen liegen vor und bei Erfolg kann sich ProSieben bereits auf Nachschub freuen. Fox hat in den Staaten nämlich bereits eine zweite Staffel bestellt. Für den Piloten holte sich MacFarlane übrigens Unterstützung vom "Iron-Man"-Regisseur Jon Favreau und auch Jonathan Frakes ("Star Trek") übernahm bei einem der Teile die Regie. Daneben gibt es in der ersten Staffel außerdem Gastauftritte von "Star-Trek"-Veteran Robert Picardo und Hollywood-Größen wie Liam Neeson und Charlize Theron.

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