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US-Upfronts 2019/20

Fox: Raus aus dem Serien-Geschäft? Von wegen...

 

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Neue Drama-Serien

"9-1-1: Lone Star": Die Serie "9-1-1" über das Leben von Ersthelfern wie Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei hat sich bei Fox heimlich still und leise zur erfolgreichsten Drama-Serie überhaupt gewandelt und damit sogar "Empire" überholt. Diesen Erfolg möchte man nun mit einem Ableger weiter auskosten. Im Mittelpunkt des neuen Ablegers steht Rob Lowe, der zuletzt in "Code Black" und "The Grinder" zu sehen war. Er spielt einen Cop aus New York, der gemeinsam mit seinem Sohn nach Austin zieht. Dort versucht er zum einen denjenigen zu helfen, die seine Hilfe brauchen - aber auch die Probleme in seinem eigenen Leben zu lösen.
Produziert von 20th Century Fox Television

"Deputy": Beschrieben ist "Deputy" als moderne Interpretation einer Polizistenserie, allerdings gemischt mit dem Spirit des klassischen Westerns. Nach dem Tod des Sheriffs in einem County in Los Angeles tritt ein neuer Mann an seine Stelle: Ein aus einer Anwaltsfamilie stammender juristischer Hardliner, der eigentlich lieber Menschen hinter Gitter bringt als die komplizierten Mechanismen der Politik zu berücksichtigen. Zusammen mit einem Team aus schwierigen Charakteren kämpft er fortan auf eigene Art für Gerechtigkeit auf dem Posten des Sheriffs.
Produziert von Entertainment One


"Filthy Rich": Kim Cattrall - bekannt geworden als Samantha aus "Sex and the City" - ist zurück im Serien-Business. Sie spielt die Frau eines schwerreichen Mannes aus dem besonders gläubigen Süden der USA, der einen überaus erfolgreichen christlichen Fernsehsender aufgebaut hat. Als der allerdings bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, kommt ans Licht, dass er gar nicht so sündenfrei gelebt hat, sondern gleich drei uneheliche Kinder hat, die er allesamt auch in seinem Testament bedacht hat. Und plötzlich stehen der gute Ruf und das Vermögen der Familie auf dem Spiel. Entwickelt wurde die Serie von Tate Taylor ("Girl on the Train", "The Help").
Produziert von 20th Century Fox Television

"neXt": Nach "Mad Men", "Veep" und "The Romanoffs" kann John Slattery eine weitere Serie in seiner Vita aufführen. Slattery spielt den Silicon-Valley-Pionier Paul LeBlanc, der eine unheimlich mächtige Künstliche Intelligenz erschuf. Als er erkennt, dass die sogar so mächtig ist, dass sie den Untergang der Menschheit herbeiführen könnte, versucht er das Projekt zu beenden - um von seinem Bruder, der inzwischen das Unternehmen führt, aus der Firma geworfen zu werden. Als dann eine Reihe beunruhigender Vorfälle auf eine mögliche weltweite Krise hindeutet, tut LeBlanc sich mit Special Agent Shea Salazar (Fernanda Andrade) zusammen, um das Schlimmste zu verhindern. Die Serie soll dazu führen, unser Verhältnis zu Technologie nochmal genau zu betrachten, sagt Fox und verspricht einen actionreichen und aufregenden Thriller.
Produziert von 20th Century Fox Television

"Not just me": Es ist die Geschichte einer wahrhaft ungewöhnlichen Familie: Julia (Brittany Snow) glaubt, die einzige Tochter von Leon Bechley (Timothy Hutton) zu sein, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als sie erfährt, dass ihr Vater sein eigenes Sperma genutzt hat, um damit hunderte Kinder zu zeugen. Mit einem Mal hat Julia also eine riesige Verwandtschaft - darunter ihre einstmals beste Freundin und eine ehemalige Olympia-Athletin, die sie kurz darauf schon kennenlernt. Und auch wenn die drei erst mit diesen überraschenden Neuigkeiten klar kommen müssen, knüpfen sie doch ein Band als neues Schwestern-Trio - und heißen eine stetig andauernde Flut an neuen Verwandten in ihrer rapide wachsenden Familie willkommen.
Produziert von Universal Television

"Prodigal Son": Hinter der Kriminalserie steht Greg Berlanti, der die Zahl der von ihm verantworteten Serien auf den neuen Rekord von 18 treibt. Und auch die Besetzung vor der Kamera wartet mit bekannten Namen auf: U.a. sind Tom Payne und Michael Sheen zu sehen. Der Grundgedanke der Serie ist gar nicht so weit hergeholt. Da der Vater des Protagonisten ein bekannter Serienmörder ist, entwickelt sich sein Sohn zu einem gekonnten Kriminalpsychologen, der der Polizei bei der Aufklärung von Mordfällen hilft. Mord als Familientradition, nur in umgekehrter Form. Eine manipulative Mutter und eine seltsamerweise ganz normale Schwester stoßen unter anderem zum inneren Kreis hinzu.
Produziert von Warner Bros.

Neue Comedy-Serien

"Bless the Harts": Es gibt Nachschub für den animierten Sitcom-Block von Fox am Sonntagabend. Im Mittelpunkt von "Bless the Harts" stehen ebenjene Harts, eine Familie aus dem Süden der USA, die stets pleite ist und immer alle Hände voll damit zu tun hat, über die Runden zu kommen. Sie hoffen stets, eines Tages den amerikanischen Traum leben zu können - sind aber eigentlich bereits reich. Reich an Freunden, an Familie und Lachen. Die Charaktere: Eine alleinerziehende Mutter, die als Kellnerin jobbt, deren Mutter, die obsessiv bei Lotterien teilnimmt und so auf Reichtum hofft, sowie die so witzige wie kreative Tochter, die in ihren zehnjährigen Freund verliebt ist, der fast wie ein Ersatzvater für sei ist. Er ist immer optimistisch und wird als charmanter Träumer beschrieben. "Am Ende haben die Harts vielleicht nicht viel - aber alles, was sie brauchen", beschreibt Fox die Serie.
Produziert von 20th Century Fox Television

"Duncanville": Und es gibt noch eine zweite neue animierte Comedy, hinter der diesmal u.a. Amy Poehler steckt. Die titelgebende Figur Duncan ist ein 15-Jähriger mit einer reichen Phantasie und all den Personen in seinem Umfeld. Wie die meisten 15-Jährigen sieht Duncan schon das Erwachsensein am Horizont, das er sich so vorstellt: Geld, Freiheit, Autos Frauen. Aktuell sieht die Realität aber noch eher so aus: Er ist pleite, wird von seiner Mutter gefahren und muss seine kleine Schwester babysitten. Seine Mutter ist Parkwächterin und hat dauernd Panik davor, dass er eine Entscheidung treffen könnte, die sein Leben ruiniert. Sein Vater (gesprochen von Ty Burrell von "Modern Family") ist Klempner, will ein besserer Vater sein als es sein Vater für ihn war und postet ständig auf Facebook - dabei kann er gar nicht verstehen, dass seine Kinder nicht mit ihm befreundet sein wollen. Dazu hat er zwei Schwestern: Eine pubertierende 12-Jährige und eine 6-Jährige, die ihn vielleicht ein wenig zu sehr bewundert. Ebenfalls zum Ensemble gehören seine Freunde - u.a. der Klassenclown, ein Influencer und sein On-Off-Schwarm.
Produziert von 20th Century Fox Television

"Outmatched": Neben den animierten Comedys gibt's mit "Outmatched" noch eine normal Multi-Camera-Sitcom. Maggie Lawson und Jason Biggs spielen ein Ehepaar, das in Atlantic City vier Kinder großzuziehen versucht - von denen drei allerdings einen so hohen IQ haben, dass sie als Genie eingestuft werden. Das stellt die Eltern, die einst beide kaum die Highschool geschafft hätten, vor ähnlich große Herausforderungen wie höhere Mathematik. Wer nach dem Ende von "The Big Bang Theory" ein paar hochbegabte Nerds vermisst, der findet hier also vielleicht ein neues Zuhause. Neben den drei Genies gibt's nur noch die achtjährige Tochter Leila, die erkennbar kein Genie ist - ihre Eltern dafür aber um so glücklicher macht.
Produziert von 20th Century Fox Television

"The Great North": Animiert und lustig geht es mal wieder beim Macher von "Bob's Burgers" zu. Im Fokus steht die Familie Tobin und ihre Abenteuer in Alaska. Der alleinerziehende Vater Beef versucht darin, seine Kinder unter einen Hut zu bekommen. Seine Tochter Judy jedoch, will ihren Träumen freien Lauf lassen und sieht eine Zukunft eher woanders als auf dem Fischerboot der Tobins. Der nächste Halt für sie ist zunächst das örtliche Einkaufszentrum. Zum Cast gehören unter anderem Nick Offerman und Megan Mullallly.
Produziert von 20th Century Fox Television

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