Mit der "Show, die Wissen schafft" hat Sat.1 nicht nur Wigald Boning zu neuem Kultstatus als oberschlauem Besserwisser verholfen, sondern auch für einen soliden wenn auch nicht überragenden Quotengarant im Programm gesorgt. Um die Show ab Herbst attraktiver zu gestalten, wird das Format leicht geändert, wie die Produzenten Otto Steiner und Ulrich Brock im Interview mit dem Medienmagazin DWDL bestätigen. "Wir werden zum Beispiel bei "Clever" ab September von Promis auf "normale" Menschen umstellen. Eine Marktforschung hat ergeben, dass die Zuschauer das Format wegen der starken und interessanten Experimente lieben und weniger wegen der prominenten Kandidaten", erklärt Otto Steiner, einer der Constantin Entertainment-Gechäftsführer.
Clever sein macht sich dann auch bezahlt: Pro richtiger Antwort gibt es 200 Euro, so dass zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Show gewonnen werden können. Die vergleichsweise niedrige Gewinnsimme erklärt Steiner im DWDL-Interview wie folgt: "Das weckt den gesunden Ehrgeiz, ohne den Spaß der Sendung durch einen verbissenen Kampf um das Geld zu verdrängen."
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