Entwicklung und Service steht nun auf dem Programm der Axel-Springer-Mitarbeiter, die durch die Zusammenlegung der Redaktion der "Welt" und der "Berliner Morgenpost", sowie durch die Etablierung des gemeinsamen Newsrooms für alle Redaktionen, nicht mehr benötigt werden.Anstatt die Stellen abzubauen, soll den "dadurch frei werdenden Mitarbeitern" in der neuen Redaktionseinheit "eine qualifizierte Beschäftigung angeboten werden", heißt es in einer Mitteilung des Verlages.
Verantwortlich für den neuen Bereich ist Josef Propst, Verlagsgeschäftsführer Regionalzeitungen. "Unser Ziel ist es, mit einem neuen kreativen Gewschäftsmodell die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Gemeinschaftsredaktion bei Wahrung der journalistischen Qualität zu verbessern, gleichzeitig aber die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter zu sichern und, wenn möglich neue Arbeitsplätze zu schaffen", so Propst



