Die Kneipenwahl © ZDF / DriveBeta
"Die Kneipenwahl"
ab Montag, ZDF Mediathek

Am 8. Oktober werden in Hessen und Bayern neue Landtage gewählt. Eva Schulz ("Deutschland 3000") diskutiert aus diesem Anlass mit jungen Wählerinnen und Wahlern in Kneipen die Themen, die sie interessieren. An den Tresen mitgebracht hätten diese "ihren Frust, ihre Zerissenheit und ihre Wut". Mit bayerischen Wählerinnen und Wählern wird in einem Nürnberger Lokal gesprochen, Hessinnen und Hessen treffen sich in Kassel. Für Eva Schulz beginnt danach eine Erkenntnisreise vom Tresen ins Land: Sie taucht ein in die Lebenswelt ihrer "Kneipenbekanntschaft", besucht Heldinnen und Helden des Alltags und fragt nach bei Verantwortlichen und Politikern.

Produktion: Drive Beta



Aufgestaut © ZDF / Bernd Schuller
"Aufgestaut"
ab Donnerstag, ZDF Mediathek

Wayne Carpendale und Daniel Donskoy spielen tragende Rollen in einer neuen Instant-Serie des ZDF, die sich um die aktuell hitzig diskutierten "Klimakleber" dreht. Lena und Finn (gespielt von Valerie Stoll und Adrian Grünewald) haben sich mit ihrer Klimaprotestgruppe auf die Straße geklebt und blockieren den Verkehr. Finn ist zum ersten Mal dabei, aber will sich seine Aufregung auf keinen Fall anmerken lassen. Doch seine Nervosität steigt, als die Stimmung kippt und ihm der Unmut der Verkehrsteilnehmenden entgegenschlägt. Neben Paketfahrer Lew (Nicolas Garin), für den der Stau zur Existenzbedrohung wird, macht auch Familienvater Thomas Kling (Carpendale) seiner Wut lautstark Luft. Genau wie Polizist Wuttke (Donskoy), der mit seiner Kollegin Strasser genervt am Einsatzort eintrifft. Er hat es satt, die Protestierenden von der Straße zu pinseln. In ständigen Perspektivwechseln erzähle, so das ZDF, "Aufgestaut" in etwa 15-minütigen Folgen von den Konflikten der Menschen, die durch das Verkehrschaos miteinander verwoben werden.

Produktion: Tellux Film

Deutscher Fernsehpreis 2023 © DFP
"Der Deutsche Fernsehpreis"
Donnerstag, 20:15 Uhr, Sat.1

Wer wird ausgezeichnet? Rund dreieinhalb Stunden lang überträgt Sat.1 in diesem Jahr die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises. Sie wird in insgesamt 30 Kategorien verliehen. Ausgetragungsort der Veranstaltung sind auch 2023 wieder die Kölner MMC Studios. Im maßgeblichen Vergleich der Werkkategorien nach Sendergruppen/Plattformen führt gleichwohl das ZDF mit insgesamt 12 Nennungen, gefolgt von RTL Deutschland mit in Summe 9 Nennungen, sowie ProSiebenSat.1 mit 6. Die ARD folgt erst dahinter mit 5. Netflix und Prime Video kommen auf jeweils drei, je einmal sind Magenta TV, Welt, Sky, Sport1 und RTLzwei im Rennen. Eine Übersicht über alle Nominierten finden Sie hier.  

Produktion: Riverside


Merz gegen Merz © Martin Valentin Menke / MadeFor / ZDF
"Merz gegen Merz"
Donnerstag, 20:15 Uhr, ZDF

Filmfortsetzung der Comedy-Serie: Anne und Erik, gespielt von Annette Frier und Christoph Maria Herbst) sind im Streit darüber, wer nun besser in seinem neuen Leben angekommen ist. Anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit planen Eriks Eltern Renate (Carmen-Maja Antoni) und Günter (Bernd Stegemann) derweil eine preisgünstige gemeinsame Feier mit ihrem Enkel Leon (Philip Noah Schwarz), denn auch bei ihm steht eine Hochzeit an. Annes Vater Ludwig (Michael Wittenborn) sorgt in seiner Pflegeeinrichtung für Peinlichkeiten und ihre Mutter Maria (Claudia Rieschel) übt sich in Selbstständigkeit.


Produktion: Made For Film

Babylon Berlin © Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/SKY/ARD Degeto,
"Babylon Berlin" (Staffel 4)
Sonntag, 20:15 Uhr, Das Erste (ab Freitag in der Mediathek)

Bei Sky schon vor einigen Monaten verfügbar, zieht Das Erste nun auch mit der vierten Staffel der viel beachteten Serie "Babylon Berlin" nach. Sie beruht auf dem Roman "Goldstein" von Volker Kutscher – er stellt den Amerikaner Abraham Goldstein in den Fokus. Der Amerikaner ist zurückgekehrt, um ein gestohlenes Juwel seines Vaters zu finden. Die Suche führt ihn von seiner jüdischen Verwandtschaft im Scheunenviertel bis in die Gemächer der Familie Nyssen. Eher nebenbei entfacht Goldstein einen Bandenkrieg, in dessen Verlauf sich das Gefüge der Unterwelt von Grunde auf ändert. Und Kommissar Rath ahnt nicht, dass der Pakt mit dem Teufel den Kampf gegen seine inneren Dämonen neu entfacht. Geschrieben wurde die neue Staffel von Achim von Borries, Bettine von Borries, Henk Handloegten, Khyana El Bitar und Tom Tykwer. Die Regie liegt wie bisher bei Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer. 

Produktion: X Filme Creative Pool / Beta Film