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Screenforce Days 2019

So will Sat.1 aus der Krise: "Big Brother", Luke, mehr Musik

 

"Big Brother" soll Sat.1 am Vorabend endlich aus der Krise helfen, ist aber nicht die einzige Idee für den schwierigen Timeslot. Auch sonst kündigt Sat.1-Chef Kaspar Pflüger eine Fülle an neuen Formaten an - und das Comeback eines Comedy-Klassikers.

von Uwe Mantel
26.06.2019 - 12:34 Uhr

"Wir werden wieder wachsen. Unsere Programme haben die Kraft, Menschen zu begeistern. Das Bedürfnis nach guter Unterhaltung wächst und wächst - und Sat.1 bietet davon in der neuen Season so viel wie lange nicht mehr" - das war die Botschaft, die Sat.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger am Dienstag den potentiellen Werbekunden beim Ausblick auf die neue TV-Saison mitgeben wollte - und tatsächlich kündigt kein anderer Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe auch nur ansatzweise so viele neue Formate für die kommende Saison in Aussicht wie Sat.1 - allerdings stand auch kein anderer Sender zuletzt ähnlich stark unter Druck. Sat.1 hat viele Baustellen - und die größte und für ein Verlassen des Quotentals wichtigste von allen ist der Vorabend.

Der Vorabend: Die Hoffnungen ruhen auf "Big Brother"

Nachdem man das Magazin "Endlich Feierabend" kurz vor den Screenforce Days abgeräumt hat, kündigte man nun gleich eine ganze Reihe an neuen Ideen an. Vor allem ist es eine Neuauflage von "Big Brother", auf die Sat.1 setzt, um in der so wichtigen Vorabend-Schiene endlich wieder auf die Beine zu kommen. Die Promi-Version hat Sat.1 ohnehin auch in diesem Jahr wieder im Programm, im Frühjahr 2020 gibt's dann aber auch ein Comeback der klassischen Version - pünktlich zum 20-jährigen Jubiläums des Formats. Zuletzt hatte sich Sixx 2015 an einer Neuauflage versucht, die allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb.

"Was im Jahr 2000 noch unvorstellbar war, ist heute Alltag: Menschen, die alles von sich preisgeben - und das 24 Stunden täglich. Und genau hier setzt das neue Experiment an", heißt es seitens Sat.1, weitere Details zur Neuauflage gibt's noch nicht. Sie ist aber Teil der Strategie, künftig mit Events den Vorabend überhaupt mal wieder ins Relevant Set zu bringen. Neben "Big Brother" arbeite man zudem auch an neuen Quiz- und Dokutainment-Formaten für den Vorabend. Schon spruchreif sind zudem diese Formate: Im Herbst wartet mit "Nächste Ausfahrt Liebe" eine Kuppelsendung. Zwei Singles treffen sich darin zum Blind Date im Auto, während der Fahrt stellt das "Dating-Navi" überraschende Frage - und zum Ende müssen sie sich entscheiden, ob sie gemeinsam in ein Hotel fahren, oder sich auf Nimmerwiedersehen sagen. Zudem kündigt man ebenfalls für den Vorabend noch "Ungelogen" an, was Sat.1 als "revolutionären Daily-Talk" bezeichnet. Kandidatn-Paare treten darin in einen durch einen Experten geführten Dialog ein, während sie an einen Lügendetektor angeschlossen sind. Auch dieses Format soll noch im Herbst zu sehen sein.

Fiction: Krimi-Reihen, Comedyserien - aber keine neue Drama-Serie

Auffällig abwesend in den Plänen von Sat.1 für die neue Saison sind neue, eigenproduzierte Drama-Serien, nachdem man zuletzt mit "Der Bulle und das Biest" und "Einstein" eine Bauchlandung hingelegt hatte. Stattdessen will man versuchen, Krimi-Reihen zu etablieren. Tim Bergmann alias Rechtsmediziner Dr. Fred Abel sowie Sandra Borgmann als Profilerin Julia Durant werden mit je zwei neuen Fällen zurückkommen, dazu versucht man mit "Todesfrist" (AT) eine neue Krimireihe nach den Romanen des österreichischen Autors Andreas Gruber etablieren. Josefine Preuß spielt darin die Kommissarin Sabine Nemez, die eine Mordserie aufklären soll. Große Stücke hält man zudem auf die Verfilmung des Romans "Im Schatten das Licht" von Jojo Moyes. Vivian Naefe setzt den Film mit Anna Schudt als Awältin in Szene, Kai Schumann übernmmt die männliche Hauptrolle. Sat.1 hofft, damit "das große Sat.1-TV-Event 2020" in petto zu haben. Zudem stehen bei Sat.1 noch eine ganze Reihe deutscher Kinofilme an, bei denen man teils als Koproduzent an Bord war - wie "Willkommen bei den Hartmanns" oder "Lommbock"

Kaspar Pflüger

Er hatte am Mittwoch die meisten neuen Formate aller P7S1-Sender zu bieten: Sat.1-Chef Kaspar Pflüger

Im seriellen Bereich gibt's hingegen wenig Neues. Schon lange angekündigt ist die deutsche Adaption der Comedyserie "Die Läusemutter", die auch schon fertig vorliegt und auf Joyn auf Wunsch auch schon von jedem kostenfrei angesehen werden kann. Sat1 wird sie erst im Frühjahr 2020 zeigen - dann wohl zusammen mit der neuen Sitcom "Think Big" (Arbeitstitel), dem einzigen neuen Serien-Projekt, das man nun vorstellt. Im Mittelpunkt steht Nicole Pütz (Hanna Plaß), eine junge Frau aus dem Plattenbau in Köln-Chorweiler. Um sich den Traum vom eigenen Nagelstudio zu erfüllen, scheut sie nicht davor zurück, mit gekauftem Abi BWL zu studieren. Auch in Sachen US-Serien ist vorerst nichts Neues angekündigt, mit "Instinct", "Bull", "MacGyver", "FBI", "Navy CIS", "Navy CIS: L.A." und "Hawaii Five-0" hat man aber auch genügend Serien, die zurückkehren - der große Quotenhit ist aber eben nicht dabei.

Comedy: Beförderung für Luke - und das Comeback von "Nightwash"

Am "Fun-Freitag", der zuletzt etwas schwächelte, setzt Sat.1 mehr denn je auf Luke Mockridge. So gehen nicht nur "Luke! Die Schule und ich" und die Fangen-Show "Catch" in der Primetime im kommenden Jahr weiter, auch im Herbst wird er gleich acht Mal zur besten Sendezeit vor der Kamera stehen. Statt dem spätabendlich gezeigten "Luke! Die Woche und ich" gibt's dann nämlich "Luke! Die Greatnightshow" - vom Sender als "größte, beste und früheste Late-Night-Show aller Zeiten" angekündigt. Dafür gibt's auch ein neues Studio und sonst den bekannten Mix aus internationalen Gästen, Studioaktionen und Einspielern - nur eben in noch größerer Form.

Zudem legt Sat.1 einen echten Klassiker neu auf: Schon im Herbst gibt's ein Wiedersehen mit "Nightwash". Die Standup-Show, die einst 2001 beim WDR startete und aus einem echten Waschsalon kam, war zuletzt bei One zu sehen - die letzten neuen Folgen datieren allerdings schon aus dem Herbst 2017. Nun nimmt sich Sat.1 also des Formats an. Und es gibt nach dem eher ernüchternden Einstand im letzten Jahr auch ein neues Format für Bülent Ceylan: "Lass ma mache". Er ist dafür "auf Rettungsmission in ganz Deutschland" unterwegs und soll für "Themen, die ganz Deutschland bewegen ganz besondere Lösungsansätze" finden. Comedians die die Probleme der Welt lösen? Die Idee scheint weiterhin im Trend zu liegen. Neue Folgen sind unterdessen auch von der "Martina Hill Show", von "Mord mit Ansage" und den "Rabenmüttern" angekündigt.

Neue Musik-Show und neues Promi-Event

Mit "The Voice", "The Voice Kids" und "The Voice Senior" ist Sat.1 im Show-Bereich ja ohnehin schon überwiegend musikalisch unterwegs, im Frühjahr versucht man sich nun darüberhinaus noch an einer neuen Musik-Show. Sie läuft unter dem Arbeitstitel "300 - Kampf der Fans". Zwei prominente Künstler treten darin gegeneinander an und müssen für einen Auftritt, 300 Fans mobilisieren, um gemeinsam mit diesen eine einzigartige Version ihres größten Hits auf die Bühne zu bringen. Um die Jury aus 100 Studio-Zuschauern zu überzeugen, müssen sie sich dabei schon etwas einfallen lassen und eine besonders kreative Gruppen-Performance aufs Parkett legen. Weiter geht's unterdessen mit "Dancing on Ice" - diesmal allerdings schon im Herbst, was zumindest die unglückliche Überschneidung mit dem Dschungelcamp verhindert. "The Taste" meldet sich ebenfalls zurück, mit Maria Groß und Tim Raue sind hier ebenso neue Coaches dabei wie bei "The Voice", wo Alice Merton und Sido erstmals auf dem Stuhl Platz nehmen.

300

"300" wird eine neue Musikshow von Sat.1. In Köln auf der Bühne stand Jan Delay.

Schon am 9. August geht bei Sat.1 "Promi Big Brother" in eine neue Runde, erneut präsentiert von Jochen Schropp und Marlene Lufen. Doch das wird diesmal nicht das einzige große Promi-Event bleiben: Fürs Frühjahr kündigt Sat.1 "Promis unter Palmen" an. Zehn Prominente ziehen darin in eine Luxusvilla und spielen gemeinsam und gegeneinander um 100.000 Euro. Dass sie dabei unter ständiger Kamerabeobachtung stehen, versteht sich quasi von selbst. In "Mit Nagel und Köpfchen - Die große Kreativ-Challenge" stellt Annett Möller gemeinsam mit einer Fachjury das Talent von acht Kreativ-Teams auf die Probe. Sie erhalten einen Einrichtungsauftrag und müssen ihre Ideen präsentieren. Wer die kreativeste und überzeugendste Idee hat, darf sie umsetzen und hat die Chance, am Ende der Staffel 10.000 Euro zu gewinnen.

Mehr zu tun bekommt unterdessen Julia Leischik, die nicht nur weiter auf Vermisstensuche geht, sondern auch ein Format unter dem Arbeitstitel "Julia Leischik hilft" bekommt. Darin begleitet sie Menschen, die unter einer rätselhaften Krankheit leiden, auf dem emotionalen Weg zu einer Diagonse. Dafür werden drei der besten Mediziner des Landes eingespannt, die die Fälle analysieren, die bislang niemand gelöst hat. Weniger schwere Kost ist hingegen ein neues Datingformat mit dem schönen Arbeitstitel "Nur die Liebe fehlt". Darin soll Menschen zu einem Partner verholfen werden, die aufgrund ihrer extremen Lebenswelt oder eines außergewöhnlichen und zeitraubenden beruflichen Lebens bislang kein Glück in der Liebe hatten. Die Bewerber wissen dabei im Voraus nicht, worauf sie sich einlassen und verbringen eine Zeit lang gemeinsam mit den Kandidaten. Bleibt noch der Blick in den Infotainment-Bereich, wo das größte Projekt der Neustart der nun in Eigenregie produzierten "akte" im Herbst ist.

Nach einer insgesamt doch ziemlich enttäuschenden Saison 2018/19, in der Sat.1 in der Publikumsgunst weiter zurückfiel, kann man dem Team um Sat.1-Chef Kaspar Pflüger zumindest eines nicht nachsagen: Dass man resigniert hätte und keine Ideen mehr hätte. Inwiefern sie verfangen, wird nun die spannende Frage der nächsten Monate sein.

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