© Produzentenallianz
Interview mit dem Chef der Produzentenallianz

Thies: "Man sieht uns nicht als Wirtschaftsfaktor"

 

Alexander Thies hat als Chef der Produzentenallianz in den vergangenen Jahren viel bewegt. Im Interview spricht er über ein vermeintlich veraltetes Fördersystem, Gespräche mit den Privaten und die Herausforderungen für junge Produzenten.

von Timo Niemeier
23.03.2017 - 08:00 Uhr

Herr Thies, der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) wurde gerade von 50 auf 75 Millionen Euro erhöht. Ab 2018 stehen dort sogar 125 Millionen Euro zur Verfügung. Mit ARD und ZDF haben Sie sich auf neue Rahmenbedingungen in der Zusammenarbeit geeinigt, die ARD hat jüngst sogar 3,2 Millionen Euro an die Produzenten ausgeschüttet. Sie sind gerade sicher rundum zufrieden, oder? 

(lacht) Wir sind schon sehr froh, dass sich die Früchte unserer langjährigen Arbeit an einigen Stellen auszahlen. Das sind ja alles Sachen gewesen, die wir über Jahre verhandelt haben. 

Aber?

Ich freue mich natürlich über die massive Erhöhung des DFFF: 75 Millionen Euro zusätzlich ab 2018 – nochmal 50 Millionen Euro mehr, als von Kulturstaatsministerin Monika Grütters beim Deutschen Produzententag 2017 verkündet – das ist eine exzellente Nachricht für den Filmstandort Deutschland, seine Produzenten und Filmdienstleister und natürlich auch für die vielen, vielen Menschen, die in der deutschen Filmindustrie arbeiten. Und natürlich freuen wir uns auch über die Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) über den neuen Kulturfilm-Topf. Was uns wichtig ist: Wir müssen dahin kommen, dass wir eine unserer Leistungsfähigkeit und unserer Bedeutung angemessene Industriepolitik machen können, in der sich Leistung lohnt. Da ist noch einiges zu tun. 

Wo gibt es noch Nachholbedarf?

Die Erhöhung des DFFF geht schon in die richtige Richtung. Wir würden uns wünschen, dass wir die Möglichkeit bekommen, das auch für die VFX- und Animations-Spezialisten und die Erschließung des Milliardenmarkts der High-End-Serien aufzubohren. Inwieweit das umgesetzt wird, werden wir sehen, wenn die neuen Richtlinien vorliegen. Wir müssen den sich verstärkenden internationalen Wettbewerb aufgreifen und Paroli bieten. Aber auch unsere Investitions- und Innovationsfähigkeit bleiben große Herausforderungen. 

Wie würden Sie den Produktionsstandort Deutschland im internationalen Vergleich bewerten?

Der Produktionsstandort Deutschland im internationalen Vergleich ist dadurch geprägt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben. Die Unternehmen leisten hier unter harten Bedingungen sehr gute Arbeit. Die Schwierigkeiten, die wir im Vergleich zu anderen Ländern haben, sind, dass wir einen Markt haben, der sehr national ist. Zu 95 Prozent arbeiten wir für das Inland. Wir machen zu wenig für das Ausland. Da sind andere Länder schon viel weiter. Auch die privaten Investitionen sind zu gering, da fehlen die Geschäftsmodelle. Hier sind die Erlösmöglichkeiten zu klein. Die Verbindung von Kreativität und Kapital ist in unserer Branche unterentwickelt, das ist im englischsprachigen Raum ganz anders. Im europäischen Vergleich stehen wir sehr stabil da, aber auch hier haben uns einige Länder längst überholt. Also: Wir sind sehr gut, haben aber noch viel Potenzial nach oben. 


Viel Potenzial heißt auch, dass man ins Hintertreffen geraten ist. 

Ja. Die steuerbasierten Instrumente zur Filmförderung sind in anderen europäischen Ländern sehr stark entwickelt worden. Das nimmt uns die Möglichkeit, attraktive Projekte nach Deutschland zu holen. Da haben wir verloren, ganz klar. Dann kommt hinzu, dass in den internationalen Märkten Serien von SVoD-Diensten sehr stark geworden sind, die haben bislang auf dem deutschen Markt keine große Rolle gespielt, auch wenn es Aufholtendenzen gibt, gerade wenn ich an Amazon und Netflix denke, die ja zum Teil auch eigene deutsche Serien angekündigt bzw. schon online gestellt haben. Aber da gibt es auch noch viel Luft nach oben. 

Die Produzentenallianz fordert auch bessere Förderungen im Bereich TV.

Es geht uns nicht nur um Förderung. Wir müssen die Rahmenbedingungen für die Herstellung von audiovisuellen Werken verbessern. Und da wollen wir die Möglichkeit haben, dass diese Werke auch Erlöse generieren - daran wollen wir partizipieren. Letztlich wollen wir die Unternehmen so führen, wie das in andere Branchen üblich ist. Das ist unser Hauptpunkt: Wir sind die Schöpfer der Werke und wollen Rechte und Erlöse bei uns behalten. 

Wieso wird denn derzeit so viel im Kino gefördert, aber so wenig im Fernsehen?

Die Beschränkung auf den Kinofilm ist kulturell verständlich. Aber in einer Welt, in der Fernsehserien und andere Genres eine große Rolle spielen, muss man schon sagen, dass das stark überholt ist. Es muss für audiovisuelle Inhalte insgesamt die Möglichkeit geben, entwickelt, produziert und nachher auch vermarktet zu werden. Insofern wären wir sehr froh, wenn diese Beschränkungen künftig deutlich erweitert werden würden. 

Warum beschränkt sich die Förderung derzeit so sehr auf das Kino?

Die treibende Kraft ist hier die Kulturpolitik. Diese hat in den letzten Jahren viel erreicht, gleichzeitig ist es so, dass die wirtschaftliche Bedeutung nach wie vor als zu gering angesehen wird. Man sieht uns nicht als Wirtschaftsfaktor. Das verbessert sich jetzt aber mit dem German Motion Picture Fund, über den wir sehr froh sind. Da wird unsere Branche erstmals auch als Wirtschaft gesehen. Eine aktuelle Studie des Bundeswirtschaftsministeriums hat gezeigt, dass wir 13,6 Milliarden Euro zur deutschen Volkswirtschaft beitragen. Da sieht man doch wie stark der Bereich ist, in dem wir arbeiten. Das geht auch weit über das eigentliche Verständnis von Kultur hinaus. Deshalb muss jetzt darüber nachgedacht werden, inwieweit die Segmente, die bislang von der Kulturförderung weitestgehend ausgeschlossen wurden, gestärkt werden können.

Da tut sich die Politik aber noch sehr schwer.

Ich kann schon verstehen, dass die Kulturpolitik nicht auch noch andere Bereiche subventionieren will, die ja von sich aus schon finanziert sind. Aber das internationale Feld könnten wir noch wesentlich besser beackern. Eine Erweiterung des bisherigen Verständnisses würde für Deutschland viel bringen. 

Die Meilensteine, die wir mit ARD und ZDF vereinbart haben, sind offensichtlich, und nun könnte der private Bereich folgen.

Alexander Thies

Was wünschen Sie sich von den Sendern in Zukunft?

Ich habe einen ganz großen Wunsch: Die privaten Sender sollen sich bitte anschauen, dass es möglich ist, mit uns zu Vereinbarungen zu kommen, die die Wettbewerbsbedingungen der Produzenten in Deutschland verbessern. Die Meilensteine, die wir mit ARD und ZDF vereinbart haben, sind offensichtlich, und nun könnte der private Bereich folgen. Da wünschen wir uns eine größere Offenheit für eine Zusammenarbeit. 

Gibt es schon Bewegung bei den Privaten?

Leider gibt es da bisher sehr wenig Ansatzpunkte. Es gab nun erste Anzeichen, dass sich die Privaten durchaus öffnen wollen. Bislang sind wir aber Welten von dem entfernt, was wir bei ARD und ZDF erreicht haben. 

Unter dem Punkt "Ausbildung" lese ich auf der Webseite der Produzentenallianz: "Obwohl sich immer mehr junge Menschen für eine Karriere in den Medien entscheiden, mangelt es dieser schnelllebigen Branche an kreativen, qualifizierten Köpfen." Warum ist das so?

Ich glaube nicht, dass wir einen Mangel an qualitativen und kreativen Köpfen haben. Ich glaube das Problem besteht darin, dass wir den Menschen, die in die Branche kommen und die meist sehr gut ausgebildet sind, keine angemessenen Jobs anbieten können, die vergleichbar mit denen in der Industrie sind. Das ist unser Kernproblem. Solange wir unsere Wertschöpfung nicht genau so dominieren können wir in anderen Branchen, tun wir uns da wahnsinnig schwer. Viele Leute, die gut ausgebildet sind, gehen deshalb einfach ins Ausland. Dass wir unsere Talente nicht im eigenen Land bedienen können, ist sehr schade.

Da sind wir wieder bei den Themen Förderung und Verbesserung der Rahmenbedingungen. 

Es ist halt schwierig, wenn wir uns in einem Bereich bewegen, in dem das Geschäftsmodell begrenzt ist. So werden bei geförderten Projekte Gewinne nur bedingt zugelassen. Auch bei unserem klassischen Geschäftsmodell mit den Sendern sind wir immer noch in der Situation, dass wir überwiegend angewiesen sind auf die Auftragsproduktionen. Wir würden es begrüßen, wenn wir die Erlösbeteiligung und den Rechterückbehalt so ausbauen können, dass wir an unserer Wertschöpfung noch mehr beteiligt sind. 

Wie können die Produktionsunternehmen attraktiver für junge Menschen werden?

Die Unternehmen müssen verstärkt aufzeigen, wo die Chancen für jemanden liegen, der neu reinkommt. Sie müssen Entwicklungsmöglichkeiten zeigen und die Leute sich wieder mehr ausprobieren lassen. Der Einsatz, der in der Branche gefordert wird, ist ein sehr hoher. Das muss man ganz ehrlich sagen. Umso wichtiger sind Gestaltungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Perspektiven. In unserer Branche sind die Anforderungen ja ohnehin einen Tick größer, weil wir einfach Leute brauchen, die mehr als eine Ausrichtung haben. Dafür bieten wir Vielfalt und zahlreiche Möglichkeiten. Bei uns hat jeder eine Chance, wenn er oder sie kreativ ist. 

Die Hochschulen bilden sehr viele Leute aus und der Markt hat einfach nicht diese Aufnahmefähigkeit. 

Alexander Thies

Viele Studenten gehen genau deshalb in die Branche: Viele Möglichkeiten, viel Gestaltungsspielraum und keine wirklichen Grenzen. Dennoch kritisieren sie vor allem, dass sie immer wieder nur befristet angestellt werden. Sehen Sie dieses Problem auch? Wie kann man dem entgegnen?

Das kann ich schon verstehen. Wie gesagt: Einen Mangel an guten Leuten besteht nicht. Der Mangel besteht eher darin, dass man diesen Leuten nicht in dieser Form Jobs anbieten kann, wie man es eigentlich können müsste. Und das empfinden alle Unternehmen als qualvoll. Und das liegt daran, dass unsere Leistung zu gering bzw. nicht ihrem Nutzen entsprechend bezahlt wird. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche sind nicht zufriedenstellend und daher kommen auch die befristeten Verträge. Kein Unternehmen hätte ein Problem mit einer Festanstellung, wenn die wirtschaftlichen Perspektiven besser wären. Hinzu kommt, dass die Ausbildungsraten sehr hoch sind. Die Hochschulen bilden sehr viele Leute aus und der Markt hat einfach nicht diese Aufnahmefähigkeit. 

Was tut die Produzentenallianz für den Nachwuchs? 

Junge Produzenten können bei uns für deutlich weniger Geld mitmachen und haben trotzdem ein hohes Maß an Mitwirkung. Wir haben viele Nachwuchsproduzenten in den verschiedenen Entscheidungsgremien. Ansonsten haben wir mit der PAIQ (Produzentenallianz-Initiative für Qualifikation) eine Tochterfirma gegründet, die Volontariate in der audiovisuellen Industrie organisiert und anbietet. Damit haben wir 2012 in der Entertainment-Branche angefangen, seit zwei Jahren machen wir das auch in den anderen Bereichen. Das Programm kommt sehr gut an und wir wollen das auch verstärken. 

Was können die jungen Kreativen tun, um besser in der Branche Fuß zu fassen?

Ich würde mir wünschen, dass die jungen Menschen sich öfters noch überlegen, was sie eigentlich erzählen wollen. Auf beiden Seiten, Unternehmen wie Nachwuchs, wird zu sehr an vermeintlich festgeschriebene Wege geglaubt. Es gibt nur ganz wenige Branchen, in die man so schnell reinkommen und Erfolg haben kann. Aber man muss manchmal auch die Scheuklappen weglassen, die einem zum Teil auch anerzogen werden und die in anderen Berufsfeldern normal sind.

Die Produzentenallianz ist gegen eine Erhöhung der Verweildauer in den Mediatheken von ARD und ZDF. Das ist eine unpopuläre Forderung in der Öffentlichkeit. Wie erklären Sie eigentlich Laien diese Forderung? 

Ich kann die Nutzer da schon verstehen. Ich bin auch Konsument und hätte am liebsten immer alles zum Abruf verfügbar. Das Problem ist, dass man den Leuten nicht gesagt hat, dass wir die Vergütung eigentlich nur für die klassischen Senderechte bekommen und nicht auch für die Onlinerechte. Diese hat man dann irgendwann einfach draufgeschlagen. Ich bin froh, dass wir da mit dem ZDF zu einer ersten Regelung gekommen sind. Das zeigt ja erstmals, dass es für die Sender auch einen Nutzen hat, wenn sie Inhalte in den Mediatheken bereitstellen. 

Wie kann eine Lösung aussehen, die die Interessen aller Seiten berücksichtigt?

Ich finde, der Zuschauer sollte natürlich auch die Möglichkeit haben, die Inhalte in der Mediathek zu sehen. Aber es sollte normal sein, dass für eine zusätzliche Nutzung, und darunter fällt die Online-Nutzung, gezahlt wird. Wir wären ja sehr froh gewesen, wenn wir vor einigen Jahren eine gemeinsame Mediathek mit den Öffentlich-Rechtlichen an den Start hätten bringen können, aber das ist dann leider am Kartellamt gescheitert. Das ist sehr bitter für uns und immer noch sehr schwer verständlich. Wir müssen hier mal wieder einen Markt an uns vorbeiziehen lassen - andere Bereiche würden das Enteignung nennen. Bei uns ist das Realität. Wir möchten das Publikum gerne besser bedienen können, aber das können wir nur, wenn wir wissen, dass wir das, was wir reingesteckt haben, auch wieder verdienen können. 

Herr Thies, vielen Dank für das Gespräch.

Teilen

Kommentare zum Artikel

Vitamin D - das DWDL.de-Karriere-Special

Mehrere tausend Menschen haben über die Jobbörse von DWDL.de bereits einen Platz in der deutschen TV-Wirtschaft gefunden. Zusammen mit der Branche wandeln sich unweigerlich auch Berufsbilder und Anforderungen. Vitamin D - das Karriere-Special - wirft zwei Wochen lang einen redaktionellen Blick auf drängende und überraschende Aspekte des Themas.

DWDL.de-Geschäftsführer Thomas Lückerath: „Mit Vitamin D erweitern wir das journalistische Profil von DWDL.de und den praktischen Mehrwert der DWDL.de-Jobbörse. Das bedeutet: Mehr Service für die Branche und alle, die in ihr arbeiten wollen.“

Volontär/in Communications & PR in München Praktikanten (m/w) Production SPORT1 in Ismaning bei München General Manager // VICE Digital (m/w) Sales in Berlin Multimedia-Redakteur bei TECHBOOK mit Schwerp. Digital u. Technik (m/w) in Berlin Freelancer Marketing Eurosport (m/f) in München Technical Operations Support Engineer (w/m) in Berlin Medienmanager (m/w) Mack Media in Rust Tontechniker (m/w) in Berlin License and Contracts Manager (m/w) in München Redakteur/in in Köln Redaktionsassistent/in in Köln Sekretär/in in Köln Sendetechniker / Mediengestalter / Sendeingenieur (m/w) (CBC) in Grünwald bei München Redakteur (m/w) in Berlin Volontariat in der Newsredaktion in Berlin VJ-Redakteur (m/w) Redaktion Factual Entertainment (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln Social Media / Digital Manager (m/w) in München Sendeablaufplaner (m/w) in München Praktikum Kostümabteilung Produktion Scripted Entertainment (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln Motiv-Aufnahmeleitung (m/w) (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln Festangestellte Cutter FCPX in Vollzeit (m/w) in Berlin Mediengestalter-/in Bild und Ton in München Junior Redakteur (m/w) in Berlin Redakteur (m/w) Bereich Fiction (RTL Television) in Köln Produktionsassistenz Produktion "Ninja Warrior Germany" (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln Assistenz Kostüm Produktion Scripted Entertainment (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln Vertriebsassistent / Booker (m/w) in Köln Festangestellte EB-Kamera-Leute in Berlin Aufnahmeleiter (m/w) Produktion Doku-/Factual Entertainment (NORDDEICH TV) in Hürth bei Köln
Medien © CC0 Public Domain
DWDL.de-Glossar

Moderne Medienberufe: "Was arbeitest du eigentlich?"

Was steckt eigentlich hinter Berufsbezeichnungen wie "Best Boy", "Visual Consultant" oder "Feel Good Manager"? Um einen Überblick über die nebligsten Medienberufe zu geben, haben wir ein kleines Glossar zusammengestellt. » Mehr zum Thema
Eine Freelancerin arbeitet in einem Café © Flickr/www.homethods.com
Zwischen Abhängigkeiten und Freiheit

Das manchmal schwierige Leben der Freelancer

Der permanente Kampf um den nächsten Auftrag, dafür das Recht auch mal Nein zu sagen. In diesem Spannungsfeld befinden sich freischaffende Journalisten, Kameramänner oder auch Schauspieler. Das ist nicht immer einfach. » Mehr zum Thema
Social Media © CC0 Public Domain
Berufsbilder (5)

Social Media Manager: Neugeborene der Digitalisierung

Tweets verfassen, Facebookposts planen und die ein oder andere Nutzeranfrage beantworten. Klingt das nicht nach einem Traumjob, für so gut wie jeden jungen Menschen? Im Gespräch verraten zwei Social Media Managerinnen, dass noch etwas mehr dazu gehört. » Mehr zum Thema
Alexander Thies ist Vorsitzender der Produzentenallianz © Produzentenallianz
Interview mit dem Chef der Produzentenallianz

Thies: "Man sieht uns nicht als Wirtschaftsfaktor"

Alexander Thies hat als Chef der Produzentenallianz in den vergangenen Jahren viel bewegt. Im Interview spricht er über ein vermeintlich veraltetes Fördersystem, Gespräche mit den Privaten und die Herausforderungen für junge Produzenten. » Mehr zum Thema
Wishlist © funk / Outside the Club / Vien Tran-Van
Ring frei für die jungen wilden Produzenten

"Wir wollen Inhalte erschaffen und keine Formulare ausfüllen"

Sie denken bei jungen wilden Produktionsfirmen an die bildundtonfabrik? Doch es geht noch jünger: DWDL.de hat mit den Machern zweier funk-Formate gesprochen. Was sie antreibt, wohin sie wollen und welche Hürden zu überwinden sind... » Mehr zum Thema