Die gute Nachricht für ProSieben: Die Hälfte der geplanten 13 Folgen plus Finale von "Survivor" sind nun ausgestrahlt. Die schlechte: Weitere sieben Wochen lang sind derart desaströse auch auf dem 22:15 Uhr-Sendeplatz, auf den das Format inzwischen verschoben wurde, kaum haltbar.
Zumal in dieser Woche wieder eine Ausrede mehr wegfiel, mit der man sich in der vergangenen Woche noch Mut gemacht hatte. Damals holte der Film "Rat Race" direkt davor ebenfalls nur katastrophale 6,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, was man bei ProSieben zumindest mitverantwortlich dafür machte, dass "Survivor" direkt im Anschluss auf desaströse 5,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe eingebrochen war.
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Auch in dieser Woche lief der Film davor sicher nicht gut, mit 9,5 Prozent holte "The Tuxedo" aber immerhin deutlich bessere Quoten als "Rat Race" in der Vorwoche. Doch "Survivor" blieb davon weitestgehend unbeeindruckt. Mit 0,47 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern stagnierte der Marktanteil in der Zielgruppe bei katastrophalen 5,2 Prozent. Insgesamt schauten 0,68 Millionen Zuschauer ab drei Jahren zu, was auch beim Gesamtpublikum nur für miserable 3,4 Prozent Marktanteil reichte. Angesichts dessen bleibt spannend, ob ProSieben wirklich so viel Durchhaltevermögen beweist und sich mit "Survivor" weitere sieben Wochen den Dienstagabend verhageln lässt, oder doch vorzeitig die Notbremse bzw. die Verlegung ins Nachtprogramm ansteht.
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