FringeAls die Mysteryserie "Fringe" aus der Feder von "Lost"-Erfinder J. J. Abrams Mitte März einen fulminanten Start mit fast 20 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe hinlegte, glaubten viele an eine Eintagsfliege. Tatsächlich lag das Quotenniveau im Verlauf der Staffel dann niedriger, doch auf den von vielen prophezeite Absturz wartete man vergebens: Die Marktanteile in der Zielgruppe lagen durchgehend auf einem sehr guten Niveau, häufig war ProSieben sogar Marktführer in seinem Timeslot.

Das war auch nicht anders, als am Montagabend die erste Staffel nun zu Ende ging. Mit 1,81 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern kam "Fringe" zum vorläufigen Abschied auf einen hervorragenden Marktanteil von 16,8 Prozent in der Zielgruppe. Das waren 0,2 Prozentpunkte mehr als "Doctor's Diary" zur gleichen Zeit erreichte.  Auch beim Gesamtpublikum konnte "Fringe" dank 2,34 Millionen Zuschauern überdurchschnittliche 8,6 Prozent Marktanteil holen.

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Danach lief auch die vorerst bereits wieder letzte Folge von "Eureka - Die geheime Stadt". Die vorerst nur sechs gesendeten Folgen der dritten Staffel rangierten insgesamt im Mittelmaß - auch zum Abschied: 12,3 Prozent betrug der Marktanteil in der Zielgruppe, 1,79 Millionen Zuschauer sahen insgesamt zu. "Reaper", das zwischenzeitlich mal deutlich unter Senderschnitt gerutscht war, kam mit seiner vorerst letzten Folge danach noch auf solide 11,3 Prozent Marktanteil. Insgesamt kann ProSieben mit seinem Montagabend also zufrieden sein.