Hart aber fair © WDR/Herby Sachs
Schwächste Zuschauerzahl bislang

"Hart aber fair": Plasbergs Baumarkt-Talk floppt

 

Das Thema "Wissen, wo der Hammer hängt - was treibt die Deutschen in den Baumarkt?" war dann wohl auch den meisten Zuschauern eine Spur zu banal: Nie hatte "Hart aber fair" seit dem Wechsel auf den Montag weniger Zuschauer.

von Uwe Mantel
24.04.2012 - 10:30 Uhr

Kürzlich kritisierte der Rundfunkrat des WDR, dass die ARD-Talks zu häufig dieselben Themen mit denselben Gästen behandeln würden. Zumindest das kann man "Hart aber fair" in dieser Woche nicht vorwerfen: "Wissen, wo der Hammer hängt - was treibt die Deutschen in den Baumarkt?" wurde sicherlich in noch keinem Polittalk zuvor besprochen. Allerdings war dieses Thema dann offenbar den typischen "Hart aber fair"-Zuschauern dann wohl doch eine Spur zu banal.

Jedenfalls sackte die Zuschauerzahl auf 2,49 Millionen ab - weniger Zuschauer hatte "Hart aber fair" seit dem Wechsel auf den Montagabend noch nie. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei nur 7,9 Prozent. Auch jüngere Zuschauer waren mit dem Baumarkt-Thema nicht zu gewinnen: 0,43 Millionen 14- bis 49-Jährige hatten eingeschaltet, der Marktanteil belief sich in dieser Altersgruppe auf nur 3,4 Prozent.

Zuschauer-Trend: Hart aber fair
Hart aber fair

Allerdings fand auch Teil 2 der Serengeti-Doku zuvor schon kein allzu großes Publikum. 2,42 Millionen Zuschauer sahen insgesamt zu, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 7,6 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 4,4 Prozent Marktanteil erreicht.

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