Absolute Mehrheit © ProSieben/Willi Weber
Durchwachsen

ProSieben: Raabs "Absolute Mehrheit" nur Mittelmaß

 

Mehr Zuschauer als zuletzt, aber ein deutlich schwächerer Marktanteil in der Zielgruppe: Stefan Raabs "Absolute Mehrheit" hat am Sonntag nur mäßige Quoten erzielen können. Zudem erreichte Günther Jauch mehr junge Zuschauer.

von Alexander Krei
29.04.2013 - 09:25 Uhr

Stefan Raabs Polittalk "Absolute Mehrheit" fährt weiter Achterbahn - zumindest was die Quoten angeht. Nachdem sich die Sendung im März wieder auf gute 13,3 Prozent Marktanteil erholen konnte, tat sich Raab am Sonntag trotz prominenter Runde wieder schwerer. Mit 710.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren kam "Absolute Mehrheit" diesmal jedenfalls nur noch auf 10,7 Prozent Marktanteil. Ein mittelmäßiger Wert, der allerdings klar über dem Tiefpunkt vom Februar lag, als das Format sogar nur 9,1 Prozent erzielte.

Marktanteils-Trend: Absolute Mehrheit
Absolute Mehrheit

Günther Jauch konnte mit seinem Hoeneß-Talk im Ersten übrigens über 400.000 junge Zuschauer mehr vor den Fernseher locken, profitierte seinerseits aber auch von einer früheren Startzeit. Insgesamt ging es für "Absolute Mehrheit" übrigens wieder etwas nach oben: 1,03 Millionen Zuschauer schalteten am Sonntag ein und damit knapp 150.000 mehr als noch im März. Der Marktanteil blieb hier mit 6,6 Prozent konstant. Am besten kam Raabs Polittalk übrigens bei den 20- bis 29-Jährigen an, wo der Marktanteil sehr gute 17,7 Prozent betrug.

Bei den 30- bis 39-Jährigen lag der Marktanteil immerhin noch 12,8 Prozent und auch bei den 14- bis 19-Jährigen wurde mit 11,1 Prozent ein zweistelliger Wert erzielt. Die älteren Zuschauer schalteten dafür nur bedingt ein: Schon bei den 40- bis 49-Jährigen wurden nur noch 6,0 Prozent Marktanteil erzielt, bei den Zuschauern zwischen 50 und 64 verzeichnete "Absolute Mehrheit" 4,5 Prozent und bei den über-65-Jährigen kam Raab wenig überraschend nicht über 2,4 Prozent hinaus. Interessant übrigens, dass mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen zusahen: 9,2 Prozent betrug der Marktanteil bei den Männern über 14, bei den Frauen kam die Sendung nicht über 4,1 Prozent hinaus.

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