The Voice of Germany © ProSieben/Richard Hübner
Bislang schwächste Blind Audition

"The Voice" trotz Staffeltief klarer Tagessieger

 

"The Voice of Germany" hatte erstmals in dieser Staffel deutlich weniger als vier Millionen Zuschauer, setzte sich aber dennoch erneut gegen die ARD-Show-Konkurrenz durch. In der Zielgruppe war "The Voice" der Tagessieg nicht zu nehmen.

von Uwe Mantel
01.11.2013 - 09:41 Uhr

"The Voice of Germany" bleibt weiterhin hinter den Quoten der letzten Jahre zurück. An Halloween gaben die Zuschauerzahlen nun sogar nochmal recht deutlich nach. 3,77 Millionen Zuschauer schalteten diesmal noch ein, das waren 400.000 weniger als in der vergangenen Woche und die niedrigste Reichweite, die eine Blind-Audition-Ausgabe je verzeichnete. Der Marktanteil war zwar ebenfalls rückläufig, allerdings nur leicht: Hier ging es in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen im Vergleich zur Vorwoche um 0,7 Prozentpunkte auf nun 23,1 Prozent Marktanteil nach unten.

Trotz der rückläufigen Zahlen kann ProSieben aber zufrieden sein, reichte es doch erneut für den unangefochtenen Tagessieg in der Zielgruppe. Der stärkste Primetime-Konkurrent "Alarm für Cobra 11" war mit knapp über 15 Prozent Marktanteil weit abgeschlagen. Zudem gewann "The Voice" auch wieder das Show-Duell mit der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz: Dort kam die dritte Ausgabe der "Deutschen Meister" nicht über 3,65 Millionen Zuschauer hinaus. Das war zwar wieder mehr als in der vergangenen Woche, doch mehr als solide 12 Prozent Marktanteil waren nicht drin. Bei den 14- bis 49-Jährigen sah es mit 5,4 Prozent Marktanteil ziemlich mau aus. Mehr Zuschauer als die beiden Shows hatte am Donnerstag jedoch das ZDF mit einem Marie-Brandt-Krimi, den 5,31 Millionen Zuschauer verfolgten.

Nochmal zurück zu ProSieben. Nach "The Voice" kam dort "red!" in dieser Woche auf einen Marktanteil von 16,1 Prozent in der Zielgruppe. Das war deutlich weniger als in den letzten Wochen, als der Marktanteil um die 20-Prozent-Marke lag. "TV Total" erreichte zum Abschluss des Abends noch 10,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

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