RB Leipzig hat die Gruppenphase der Europa League nicht überstanden und ist damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Am Donnerstagabend sah es lange so aus, als würde die Mannschaft es doch noch schaffen, doch am Ende fing man sich gegen Rosenborg Trondheim noch ein entscheidendes Gegentor. Nitro, das die Partie übertrug und zwischendurch auch immer kurz in einer Konferenzschaltung Salzburg gegen Glasgow zeigte, erreichte damit gute Quoten.

Die erste Halbzeit kam auf 1,15 Millionen Zuschauer, schon da lag der Marktanteil bei sehr guten 3,3 Prozent. Als es in der zweiten Halbzeit richtig spannend wurde und es lange so aussah, als könnte Leipzig den Sprung in die K.O.-Phase schaffen, stieg die Reichweite auf 1,74 Millionen an. Mehr Zuschauer hatte Nitro mit einer Halbzeit der Europa League erst ein Mal. Insgesamt waren damit 7,3 Prozent Marktanteil drin, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 5,2 Prozent gemessen. Mit Sport punktete zudem Sport1: Dort trieb der Auftakt der Darts-WM den Marktanteil am Abend auf starke 3,4 Prozent in der Zielgruppe. Insgesamt waren 370.000 Zuschauer dabei.

Richtig gut lief es am Donnerstag auch für DMAX, wo das Finale von "Goldrausch am Yukon" zu sehen war. 340.000 Zuschauer sahen sich die letzte Folge der DMAX-Eigenproduktion an, eine höhere Reichweite hatte die Show in den zurückliegenden Wochen nie. Der Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag bei 2,7 Prozent und damit fast einen ganzen Prozentpunkt über dem bisherigen Rekord. Das "Yukon"-Fazit dürfte trotz des Rekord-Finals dennoch gemischt ausfallen: Im Schnitt kam die Show nämlich nur auf rund 1,5 Prozent Marktanteil und lag damit unter dem Senderschnitt.

Bei Sixx war derweil zur besten Sendezeit das Serienfinale von "The Originals" zu sehen, das interessierte aber nur einen überschaubaren Zuschauerkreis. 140.000 Menschen schalteten ein, der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei 1,0 Prozent. Noch schlechter sah es jedoch für Thomas Hermanns bei Sky 1 aus. Dessen Jahresrückblick "Thomas Hermanns Show - Our crazy year" erreichte laut offiziellen GfK-Quoten eine nicht messbare Reichweite, also 0. Marktanteil in den wichtigsten Zielgruppen: 0,0 Prozent.