Raus mit der Sprache - Nie wieder stottern © RTL II
Solide Quoten für Stotter-Doku

"Raus mit der Sprache" auf Augenhöhe mit Frank Rosin

 

In "Raus mit der Sprache - Nie wieder stottern" begleitet RTL II Menschen die stottern und daher eine Therapie besuchen. Zum Auftakt erzielte das Format recht solide Quoten und lag auf Augenhöhe mit "Rosins Restaurants", das sich im Vergleich zur Vorwoche deutlich steigerte.

von Timo Niemeier
09.08.2019 - 09:24 Uhr

RTL II hat mit seinem neuen Format "Raus mit der Sprache - Nie wieder stottern" zum Start solide Quoten eingefahren. 370.000 Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren schalteten ein und sorgten so für einen Marktanteil in Höhe von 5,4 Prozent. Damit lag die Stotter-Doku etwas über dem Senderschnitt der vergangenen Monate. Die Gesamt-Reichweite fiel mit 520.000 allerdings vergleichsweise niedrig aus, beim Gesamtpublikum wurden damit nur 2,1 Prozent gemessen. 


Beim jungen Publikum lag "Raus mit der Sprache" aber auf Augenhöhe mit kabel eins, wo sich "Rosins Restaurants" in Woche zwei deutlich steigern konnte. Meldete sich die Sendung zuletzt gegen das "Masked Singer"-Finale noch mit schwachen 4,0 Prozent zurück, so waren jetzt schon wieder deutlich bessere 5,7 Prozent drin. 400.000 junge Zuschauer waren mit dabei. Insgesamt lag "Rosins Restaurants" deutlich vor dem RTL II-Format, 890.000 Zuschauer sahen sich den neuesten Fall von Frank Rosin insgesamt an. 

Am späten Abend bekam kabel eins dann Probleme, so erzielte das "K1 Magazin" nur noch 4,3 Prozent und eine alte "Mein Revier"-Folge blieb bei 4,7 Prozent hängen. Bei RTL II tat sich "Extrem sauber" zunächst auch noch etwas schwerer und holte 4,8 Prozent, eine weitere Folge der Dokusoap steigerte sich aber direkt im Anschluss auf 5,4 Prozent. Überhaupt nicht geklappt hat dann aber das Zusammenspiel mit "Walking Dead"-Wiederholungen, zwei Folgen der Zombieserie stürzten bei RTL II ab 23:15 Uhr auf 1,7 und 2,9 Prozent ab. 

In Summe erreichte kabel eins am Donnerstag einen Tagesmarktanteil von 5,0 Prozent und lag damit etwas vor RTL II, das sich mit 4,7 Prozent begnügen musste. Die großen Probleme von RTL II liegen nach wie vor im Nachmittagsprogramm. 

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