Die Premiere der neuen "Giovanni Zarrella Show" war auch mit Blick auf die Quoten ein Erfolg. Das rund drei Stunden lange Debüt bescherte dem Zweiten Deutschen Fernsehen am Samstagabend im Schnitt 3,81 Millionen Zusehende und damit zumindest im Gesamtmarkt den Sieg im Show-Dreikampf. Die Premiere sorgte für wunderbare 16,2 Prozent Marktanteil bei allen Zuschauenden. Somit ließ Zarrella etwa eine weitere im Ersten laufende Ausgabe von "Hirschhausens Quiz des Menschen" klar hinter sich.

Diese erreichte durchschnittlich nur 2,83 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und damit verbunden 11,9 Prozent Marktanteil. Das langjährige Primetimeformat des Ersten wurde erstmals auf weniger als drei Millionen Zuschauende gedrückt, die Quote war so niedrig wie seit Mai 2019 nicht.

Bei RTL sahen im Schnitt 1,85 Millionen Personen eine weitere Folge von "Denn sie wissen nicht, was passiert". Damit blieb die Sendung erneut unter der Marke von zwei Millionen Zuschauenden, steigerte sich gegenüber der Vorwoche aber immerhin um rund 0,12 Millionen. Bezogen auf die Zielgruppe sah die Welt ohnehin anders aus. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show wie erwartet vorn. Sie erreichte diesmal 13,9 Prozent Marktanteil, was zwar für Platz eins reichte, aber einen guten Prozentpunkt schlechter war als sieben Tage zuvor. Hirschhausen überzeugte bei den 14- bis 49-Jährigen mit exakt neun Prozent, Neustart Zarrella kam auf 7,4 Prozent.

Weiterhin eine recht gute Figur geben derweil die nun samstags vor den Hauptnachrichten laufenden RTL-Magazine ab: "Explosiv – Weekend" und "Exclusiv – Weekend" landeten ab 16:45 und 17:45 Uhr bei 10,5 sowie 12,6 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe. Gegenüber dem Lead-In ging es somit klar nach oben, die letzte "Blaulicht-Report"-Episode, die an diesem Nachmittag ausgestrahlt wurde, landete bei nur siebeneinhalb Prozent. 

Mehr zum Thema